Samstag, 18. März 2017

18.03.2017 - Dicke

Ich las, dass Merkel - wie Julius Caesar - nur Männer um sich mag, die dick oder tuntig sind (das sogenannte Westerwelle-Syndrom). 

Merkel habe das „cowboyhafte Auftreten“ von George W. Bush wie die „ständigen Eskapaden“ von Silvio Berlusconi oder das „präpotente Gehabe“ von Nicolas Sarkozy einst gehasst. 

Merkel - so war zu lesen - würde "großspurige Macho-Männer wie Trump nur begrenzt ausstehen kann“. Und jetzt der Merkel-USA-Besuch... die deutsche Presse badet im Trump-Hass...
 

Trumps Wellen? ... Trump hat registriert, in welchem traurigen Zustand die deutschen Bundeswehr ist. Bei der durch Kaputtsparen regelmäßig Kampfgerät zu Luft und zu Land unverantwortlich außer Gefechtsbereitschaft ist. Die für dieses Desaster verantwortlichen Wehr-Dummköpfe glaubten, besonders sparsam sein und die Bundeswehr zu einer Bundespräsidenten-Zapfenstreich-Truppe abspecken zu müssen. 

Trump weiß auch, dass Deutschland und der Rest von Europa über ein Jahr untätig zusahen, wie die mordende serbische Soldateska in Srebrenica und Sarajevo etc. Gräueltaten verübte. An wehrlosen Bosniern und Kosovaren. Bis den Amis der Kragen platzte und sie Einsätze zur Hilfe für die Bedrohten flogen. Das Schrödersche Beistandsversprechen an die USA wegen Osama bin Laden entpuppte sich nur als Luftnummer. 

Man mag über Trump denken, wie man will. Man darf ihm aber nicht zum Vorwurf machen, dass er mit mathematischer Akribie feststellte, dass Deutschland nur rund die Hälfte dessen zahlt, was seit Jahren vereinbart ist. 

Das reicht Trump nicht. Mit Recht. Die deutschen Sozis und Linken sowie Grünen wollen ohnehin - im Kern ihrer Politik - "Ami go home".

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