Ich las, dass Merkel - wie Julius Caesar - nur Männer um sich mag, die
dick oder tuntig sind (das sogenannte Westerwelle-Syndrom).
Merkel habe
das „cowboyhafte Auftreten“ von George W. Bush wie die „ständigen
Eskapaden“ von Silvio Berlusconi oder das „präpotente Gehabe“ von
Nicolas Sarkozy einst gehasst.
Merkel - so war zu lesen - würde
"großspurige Macho-Männer wie Trump nur begrenzt ausstehen kann“. Und
jetzt der Merkel-USA-Besuch... die deutsche Presse badet im Trump-Hass...
Trumps Wellen? ... Trump hat registriert, in welchem traurigen Zustand
die deutschen Bundeswehr ist. Bei der durch Kaputtsparen regelmäßig
Kampfgerät zu Luft und zu Land unverantwortlich außer
Gefechtsbereitschaft ist. Die für dieses Desaster verantwortlichen
Wehr-Dummköpfe glaubten, besonders sparsam sein und die Bundeswehr zu
einer Bundespräsidenten-Zapfenstreich-Truppe abspecken zu müssen.
Trump
weiß auch, dass Deutschland und der Rest von Europa über ein Jahr
untätig zusahen, wie die mordende serbische Soldateska in Srebrenica und
Sarajevo etc. Gräueltaten verübte. An wehrlosen Bosniern und Kosovaren.
Bis den Amis der Kragen platzte und sie Einsätze zur Hilfe für die
Bedrohten flogen. Das Schrödersche Beistandsversprechen an die USA wegen
Osama bin Laden entpuppte sich nur als Luftnummer.
Man mag über Trump
denken, wie man will. Man darf ihm aber nicht zum Vorwurf machen, dass
er mit mathematischer Akribie feststellte, dass Deutschland nur rund die
Hälfte dessen zahlt, was seit Jahren vereinbart ist.
Das reicht Trump
nicht. Mit Recht. Die deutschen Sozis und Linken sowie Grünen wollen
ohnehin - im Kern ihrer Politik - "Ami go home".
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