Donnerstag, 9. März 2017

09.03.2017 - Schöne Welt

Schöne neue Welt: Der Roman beschreibt eine Gesellschaft in der Zukunft, im Jahr 2540 n.Chr., in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen. Nach dem Ende eines Neun-Jahre-Krieges wurde die Menschheit in einem supranationalen Weltstaat vereint, in dem inzwischen alle gesellschaftlichen „Kasten“ – von Alpha-Plus bis zu Epsilon-Minus – durch uneingeschränkten Konsum, triviale Zerstreuungen und freien Sex von frühester Kindheit an konditioniert sind. Motto: Jeder gehört jedem.
 

Ermöglicht durch eine fortschreitend entwickelte Technologie und Indoktrination durch „Konditionierungszentren“. Sex ist inzwischen völlig von Ehe und Fortpflanzung getrennt. Sexuelle Freiheit fördert Promiskuität und zerstört damit Ehe und Familie. In „Fertilisationsstationen“ wird der Nachwuchs – nach „Kasten“ getrennt – künstlich in konstanten Mengen gezüchtet und vom ersten Tag an so konditioniert, dass die Kinder sich – ohne je Elternliebe und Bindung gekannt zu haben – von Geburt an nahtlos an dem ihnen zugedachten Platz in die Gesellschaft einfügen. 

Was bemerkt??? Die FDJ-Sekretärin Merkel kennt den Roman garantiert nicht ...

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