Schöne neue Welt: Der Roman beschreibt eine Gesellschaft in der Zukunft,
im Jahr 2540 n.Chr., in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“
gewährleistet scheinen. Nach dem Ende eines Neun-Jahre-Krieges wurde die
Menschheit in einem supranationalen Weltstaat vereint, in dem
inzwischen alle gesellschaftlichen „Kasten“ – von Alpha-Plus bis zu
Epsilon-Minus – durch uneingeschränkten Konsum, triviale Zerstreuungen
und freien Sex von frühester Kindheit an konditioniert sind. Motto: Jeder gehört jedem.
Ermöglicht durch eine fortschreitend entwickelte Technologie und
Indoktrination durch „Konditionierungszentren“. Sex ist inzwischen
völlig von Ehe und Fortpflanzung getrennt. Sexuelle Freiheit fördert
Promiskuität und zerstört damit Ehe und Familie. In
„Fertilisationsstationen“ wird der Nachwuchs – nach „Kasten“ getrennt –
künstlich in konstanten Mengen gezüchtet und vom ersten Tag an so
konditioniert, dass die Kinder sich – ohne je Elternliebe und Bindung
gekannt zu haben – von Geburt an nahtlos an dem ihnen zugedachten Platz
in die Gesellschaft einfügen.
Was bemerkt??? Die FDJ-Sekretärin
Merkel kennt den Roman garantiert nicht ...
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