Dienstag, 30. Mai 2017

30.05.2017 - Alkoholismus

Blond, blauäugig und besoffen ... Was hat Alkoholismus mit Religion zu tun? Sehr, sehr viel! Und vor allem mit dem europäischen Protestantismus ... in den Ländern Schweden, Dänemark, Norwegen, Deutschland, Großbritannien ... und auch USA. Nicht nur literarisch - in Romanen oder in der Theaterliteratur. Siehe auch Prohibition in Schweden und den Vereinigten Staaten. Wer Augen hat - und sie öffnet - und sein Denken auch, wenn er in lateinischen Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien und Portugal zu Besuch ist ... dort wird Wein und Liköre nur in geringe Mengen konsumiert ... dort saufen nur die Europäer aus den Norden. Schweden und US-Amerikaner haben, seit Jahrhunderten, dank ihrer puritanischen Evangelen-Sekten und ihrem Regorismus ein großes Alkoholismus-Problem. Insofern - blond, blauäugig und besoffen ... wie die Germanen, die jedes Jahrhundert Italien überfallen - Blond, schwitzend, stinkend und besoffen ...

Montag, 29. Mai 2017

29.05.2017 - Drogen

BILD heute : "Vier islamistische Gefährder nahm die Polizei am vergangenen Mittwoch bei einer Großrazzia in der Hauptstadt fest. Nicht wegen Terrorverdachts, sondern wegen bandenmäßigen Drogenhandels! Wie eng die Verflechtungen zwischen gewaltbereiten Islamisten und der Drogenszene inzwischen sind, zeigen die jüngsten Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und LKA."
Wer Medien lesen konnte, der weiß diese Tatsache schon lange - nicht nur in Berlin, sondenr auch in Stuttgart, Freiburg, Heidelberg oder Heilbronn. IS ist ja nicht doof - wie uns bestimmte Politiker, Medien oder Geheimdienste erzählen wollen. IS führt diesen Krieg gegen die christliche Welt... mit strategischen Überlegungen. Die Menschen aus Afrika (Emigranten) sind Schachfiguren, und evangelische Gute-Menschen-Feste wie in Berlin werden als Inseln des gestigen Erholung benutzt. Die psychologische IS-Kriegführung ist durchaus in den nationalen Medien, Kirchen, Theatern oder Behörden sichtbar ... Ähnlich war es zu Beobachten beim Untergang des römischen Reiches oder anderen politischen Großreichen...

28.05.2017 - Mülleimer

Evangele Mülleiner unter uns - Es ist immer das gleiche mit den Evangelen - vor allem bei ihren Kirchentagen: sie hetzen gegen andere Menschen, die andere Ansichten haben als sie - in ihrer evangelischen Gewissheit; die anderen, das sind jene, die keine sozialistisch-grünlichen Ideologie hinausposaunen; die keine Migranten ungebremst ins Land einreisen lassen wollen; die nicht Ihre pseudoliberalen Evangelen-Gottvertrauen teilen wollen; die anderen, das sind vor allem orthodoxen Christen aus Osten, aus Nahost und arabischen Ländern oder die USA-Evangelikalen ... die sind den deuteschen evangelikaler zu streng und konservativ... deshalb kaum Solidarität mit verfolgten Christen in dritten Welt ... das ganz im Sinne Luthers... ganz in der Tradition: für den Evangelen-Gott muss sich niemand attraktiv machen ... ungewaschene und ungepflegte Haare, ungeschminkt die Gesichter, die hässlichsten und ausgelatschten Schuhe und geschmacklosen Klamotten, die man finden konnte, unsportlich durch die Landschaft gewatschelt ... und Körper, denen man anschaut, das sie als Mülleimer benutzt werden...

Samstag, 27. Mai 2017

27.05.2017 - Frömmler

22 Mio. Euro für besoffene deutsche 100.000 Evangelen zu Berlin ....Kirchentag vor dem Bundestag, vor dem Brandenburger Tor: Ich erlaube mir die unzeitgemäße Ansicht, dies für abscheulich zu halten. 

Die leitenden Protestanten sind sichtbar stolz auf ihr Staatskirchentum. Vater Staat ist ihr wahrer, treudeutsch verherrlichter Gott. Sie sonnen sich im Glanz der Mächtigen, statt ihnen die Leviten zu lesen. Die vom Steuerstaat ausgebeuteten und vom Nanny-Staat entmündigten Christen sind ihnen gleichgültig. Die Freiheit des Christenmenschen: nur noch ein Witz in diesem Pfarrerstochter-Mainstream-Verein mit seiner viertägigen Dauerwerbesendung zur Wahl.
 

Ich bin lieber ein schlechter Katholik als ein guter Protestant. Der Papst ist im Vorteil. Ob man ihn mag oder nicht, spielt keine Rolle, weil jeder Papst kleiner ist als seine 2.000-jährige Institution mit universalem Anspruch. Er kann nur Akzente setzen, Korrekturen vorschlagen, doch niemals seine Vorgänger revidieren. Protestanten dagegen haben sich dem Zeitgeist unterworfen, den jeweils herrschenden Kräften und Mächten ausgesetzt. Am Katholizismus kann ich mich wenigstens reiben.
 

Auch in dieser Woche richteten islam(istische) Terroristen im Namen ihrer Religion Blutbäder an. In England, Ägypten, Irak, Afghanistan ... Islam-Massenmördern ... Die frommen Heuchler in Berlin schweigen ...

Freitag, 26. Mai 2017

26.05.2017 - Hinterlistig

Deutscher Hinterlist -  Seit letztem Jahr prügelt die deutsche Politik und die deutsche Medien auf dem neuen US-Präsidenten herum - als wäre er ein Dritte-Welt-Diktatur. Die deutsche Öffentlichkeit hat jedes Mass gegenüber Trump verloren ... Deshalb - ganz normal ...US-Präsident Trump wirft den Deutschen vor, die USA auszunutzen: „Wir wollen keinen Sieg, wir wollen Fairness. Alles was wir wollen, ist Fairness.“ - Da steht Trump nicht allein auf der Welt. Ich verstehe, dass die europäischen Länder - und Länder aus anderen Kontinenten sehr skeptisch gegenüber Deutschland sind. Ich stehe einem Land wie Deutschland kritisch und mit großem Abstand gegenüber, ein Land, das im letzten Jahrhundert zwei Diktaturen in seinem Land entstehen ließ ... ohne großen Widerstand. Und zur Zeit einen hässlichen Antisemiten und Bauern-Mörder namens Martin Luther frenetisch feiert. Deutschland hatte einst den Juden vorgeworfen, sie wollten die Welt hinterlistig wirtschaftlich beherrschen. Auf diesem Weg sind die Deutschen seit Jahrzehnten mit brutalen Methoden und mit hässlicher Hinterlist unterwegs (VW-Skandal, etc.) unterwegs. Insofern hat Trumpf recht: Deutschland ist "sehr sehr böse".

25.05.2017 - Verdreht

Kässmann, die Wahrheit-Verdreherin ... Nicht nur die Nazis haben Luther benutzt, die Evangelen haben seit Luther (1517) hemmungslos den möderischen Luther-Antisemitismus benutzt - und damit die Nazis die böse Vorlage geliefert... diese protestantischen Heuchler ...
Deutschlandfunk: Die evangelische Kirche feiert in diesem Jahr einen Martin Luther, der 1543 eine Schrift unter dem Titel "Von den Juden und ihren Lügen" veröffentlicht hat – Sie kennen das. Der Ton dieser Schrift erinnert an die allerschlimmsten Nazis. Wie passt das zusammen – er wird gefeiert und auf der anderen Seite die AfD scharf kritisiert, fast verteufelt.
Käßmann: Nun müssen wir sagen, dass wir in den letzten Jahren Martin Luther wirklich von dem Heldensockel heruntergeholt haben, auf dem er im 19. und 20. Jahrhundert war, und dass wir das Thema von Luthers Antijudaismus jetzt in den letzten Jahren heftig thematisiert haben. Das hat manchen Menschen direkt wehgetan zu erkennen, dass Luther in der Tat ein Antijudaist war. Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland hat sich im November 2015 glasklar von diesen Judenschriften distanziert und hat 2016 erklärt, es gibt keine Mission der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber Juden, sondern wir sind Geschwister im Glauben. Das war ein großer Schritt, ein notwendiger Lernprozess, und ich gebe Ihnen recht, es ist erschütternd, dass die Nazis diese Judenschriften Luthers tatsächlich benutzt haben.

Mittwoch, 24. Mai 2017

24.05.2017 - Adler

Die Links-Medien sind als Adler gestartet und als Suppenhuhn gelandet ... Geflattert hat die SPD mit Schulz bei 20 Prozent. Zwischenzeitlich lag sie bei 35 bis 37 Prozent. Jetzt – drei verlorene Landtagswahlen 2017 später – steht sie in der „Sonntagsfrage“ bei 25 bis 27 Prozent – zwölf Prozentpunkte hinter der CDU/CSU. 

Die SPD ist also ungefähr wieder da, wo sie mit Peer Steinbrück bei der letzten Bundestagswahl war. (25,7 Prozent). Um es in der Börsensprache auszudrücken: Nach dem Gabriel-Tief und dem Schulz-Hoch wird die SPD wieder mit ihrem „fairen Wert“ notiert – rund 25. Spiegel, Stern und Zeit haben haben ihren Denken-Kot gedeutet ...

FAZ: Forsa-Umfrage ... Union 39 Prozent, SPD 25 Prozent, FDP 9 Prozent, Linke 8 Prozent, AfD 7 Prozent, Grüne 7 Prozent. Und nu? Abwarten ... Umfragen heute sind Wackelrechnungen... die nächste Umfrage-Sau wird durchs Dorf gejagt ... Union 35 Prozent, SPD 24 Prozent, AfD 11 Prozent, FDP 9 Prozent, Linke 8 Prozent, Grüne 7 Prozent ...

23.05.2017 - Regieren


Die Sozis wollen nicht regieren .... Das parlamentarische Regierungssystem hat gegenüber Präsidialsystemen den Vorzug, dass es zwei Wege kennt, eine Regierung durch eine andere zu ersetzen: Das Wahlvolk kann eine Regierung nur auf dem Umweg über Parlamentswahlen ins Amt heben, das Parlament dagegen jederzeit. Findet sich während der Wahlperiode ein neues politisches Bündnis, können die Beteiligten durch ein konstruktives Misstrauensvotum nach Artikel 67 des Grundgesetzes einen neuen Bundeskanzler wählen. Die so gebildete Regierung ist nicht weniger legitimiert als eine andere. Die DDR wusste das, als sie 1972 Rainer Barzels Misstrauensvotum gegen Willy Brandt durch Bestechung hintertrieb. Und vor allem wusste es Helmut Kohl, dessen sechzehnjährige Kanzlerschaft so begann.

Montag, 22. Mai 2017

22.05.2017 - Lackiert

"Rotlackierte Goebbels " sind unter uns ... Was an diesen Beispielen auffällt, ist der Verzicht auf recherchegestützte Information und ruhige Argumentation. Differenzierungen gelten schon als Appeasement. «Haltung» ist gefordert, nicht kritische Selbstkontrolle eigener Wahrnehmungen und Urteile. Anstatt zwischen konservativ, rechts, rechtspopulistisch und rechtsextrem zu unterscheiden, wird der gesamte Kommunikationsraum, der sich in Opposition zum linksliberal-grünen Justemilieu zu etablieren beginnt, zu einer Zone des Bösen erklärt, die unter Quarantäne zu stellen ...
Das linke Londoner Wochenblatt «New Statesman» sieht in der deutschen Lust, abweichende Meinungen aus dem öffentlichen Diskurs auszuschliessen, ohne sich argumentativ mit ihnen auseinanderzusetzen, das Merkmal eines sehr «eingeschränkten und elitären» politischen Systems, in dem das Verhältnis zwischen Repräsentanten und Repräsentierten gestört sei. (siehe NZZ)

Sonntag, 21. Mai 2017

21.05.2017 - Notwendig?

Notwendige Naturkatastrophen? Sind Kriege eine Reinigung für ein Land, eine Armee und einem Volk? Nach einer verlorenen Schlacht in Ägypten soll Napoleon angesichts Felder voller toter französischer Soldaten zynisch bemerkt haben soll: Eine Nacht von Paris macht dieses Ergebnis wett. Zynisch oder realistisch? Deutschland verlor den zweiten Krieg - das Land und die Wirtschaft wurde durch Bomben zerstört, der Bevölkerung wurde durch eine Hungersnot geplagt ... und trotzdem stieg Deutschland wie Phoenix aus der Asche der deutschen Katastrophe hervor. Genauso wie Japan. Wirtschaftswunder? Wunder? Sind die wirklichen Bremser für einen notwendigen Aufschwung nach der Katastrophen eines Volkes durch den Krieg eliminiert wurden - wie Hitler in seinem Wahn es so wollte? Wie in einem prächtigen Wald, der durch eine großen Feuersturm angeblich zerstört wurde, neue und frische Pflanzen wie durch Zauberkraft mit Kraft blühen und wachsen ... Ist das Natur pur? Oder nur die notwendige Zerstörung - wie bei einer schmerzvollen Geburt?

Freitag, 19. Mai 2017

19.05.2017 - Mächte

Dunkle Mächte? In USA? 
Und nu? USA und ihre Welt-Firmen produzieren im kommunistischen China. Die USA sind hochverschuldet gegenüber China.USA und ihre Welt-Firmen produzieren nicht in Russland. Russland bedroht die USA nicht. Sondern ... Die IS bedrohen USA, Russland und auch China. Dass die Geheimdienste diese Länder sich mit ihren Informationen austauschen, um der Gefahr begeben, ist deutlich und richtig. Auch mit Israel - die größte Erfahrungen auf diesen Gebiet aufzuweisen hat ... Und nu? Was wollen die Demokraten und die liberale US-Medien erreichen? Den Präsidenten stürzen? Was will die Clinton-Mafia erreichen? Welche politischen Kräfte aus welchen Lagern sind mit welchem Ziel da am Werke?

Donnerstag, 18. Mai 2017

18.05.2017 - Kirchen

Auch als römisch-katholischer Christ darf man ja in einem Rechtsstaat und einer Demokratie seine eigene Ansicht verkündigen ... ich bin der Ansicht, dass die Kirchensteuer abgeschafft werden soll ... die Kirchen sollen die Beiträge von ihren Mitgliedern selbst beschaffen ... Motto: Kirche von unten - eine wirkliche Gemeinschaft und Kirche (siehe Benedikt XVI) ... Taufen, Beschneidungen, Kommunionen, Konfirmationen sollen erst ab dem 16. Lebensjahr mit Jugendlichen verabreicht werden - falls die Jugendlichen das freiwillig wollen ... ich weiß, diese Forderungen werden nie Realität werden ... mit dem Hinweis auf die kulturelle Tradition in Deutschland stehen zu viele Menschen (in ihren Berufen) dahinter, die gewichtige Argumente häufeln ... aber es gibt andererseits viele christliche Gemeinschaften, die von ihren Mitgliedern freiwillig das Geld ("Kirchensteuer") bekommen, das Zehntel für ihre Kirche ...

Mittwoch, 17. Mai 2017

17.05.2017 - Odenwald

Wie einst in der Odenwaldschule aus dem sozigrünlichen Milieu (FAZ: "...evangelische Mafia...") - Jürg Jegge war ein erfolgreicher Reformpädagoge, dessen Bücher wie «Dummheit ist lernbar» sich sehr gut verkauften. Anfang April brachte ein ehemaliger Schüler seiner Sonderklasse in Embrach ein Buch heraus und bezichtigte Jegge darin mehrfacher sexueller Übergriffe, als der Autor noch ein Knabe war. Auch weitere Opfer von Jegge kommen zu Wort. Jegge gab die Übergriffe an mehreren seiner ehemaligen Schüler wenig später zu – unter anderem in einem Interview mit der NZZ. Die heute bekannten Fälle sind indes verjährt. Allerdings vertraute sich ein weiterer Schüler von Jegge bereits viel früher einer externen Stelle an: Er gelangte 1989 an die Zweigstelle der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) in Oerlikon und hat dabei auch über den Missbrauch gesprochen.

Montag, 15. Mai 2017

16.05.2017 - Venedig

"Tod in Venedig" - ein verheirateter Mann verliebt sich in einen polnischen Jüngling... Thomas Mann vertraute darauf, dass die verschraubte Form den Stoff bändige. Die gebildeten deutschen Stände taten sich folglich kurz vor dem ersten Weltkrieg vergleichsweise leicht mit dieser im Kern ungeheuerlichen Geschichte, was dem Verfasser dann aber auch wieder nicht ganz recht war: „Eine Nation, in der eine solche Novelle nicht nur geschrieben, sondern gewissermaßen akklamiert werden kann“, schrieb Thomas Mann 1913, „hat vielleicht einen Krieg nötig.“ Und für den war er ja dann auch sehr. ... So wie die Grünen und ihr Volker Beck pflegen zu sein ... mit ihrer Odenwaldschule-Fraktion unter dem Vorsitzende Daniel Cohn-Bendit ...

15.05.2017 - Schwarzgelb

Schwarzgelbe Mehrheit heißt noch nicht schwarzgelbe Regierung in NRW. ... Lindner will in Berlin gelber Chef im Bundestag sein ... Im FDP-Wahlwerbespot für die Landtagswahl inszenierte sich Lindner in cooler Schwarzweiß-Ästhetik als ruheloser Macher im Dienste des Volkes, der in engem T-Shirt und mit nachdenklicher Pose mit den Konventionen brach.


Auch wenn manchem der Spot unangenehm aufstieß, weil er so offensichtlich auf abgeklärte Modernität getrimmt war, wirkten die Spots der anderen Parteien dagegen bräsig wie eine Vorabendserie aus der alten Bundesrepublik. Lindner weiß, wie Attacke geht, und das nicht nur in den sozialen Medien.


Mit dieser Taktik ist er zuletzt zum beliebtesten Politiker in Nordrhein-Westfalen aufgestiegen – noch vor der geschlagenen Hannelore Kraft und dem künftigen (rotschwarzen) Ministerpräsidenten Armin Laschet ...


Christian Lindner ist ein Glücksfall für die Partei ...

Doch wie geht es jetzt weiter, soll die FDP in eine Koalition gehen? Wir sollten nur in eine Koalition gehen, wenn es uns gelingt, liberale Werte durchzusetzen. Wenn nicht, treiben wir eben als Opposition die große Koalition vor uns her. ... vor allem die rotlackierte Merkel-Union ...


Lindner hatte Richtung CDU gestichelt: „In jedem Fall ziehe ich es vor, einflussloser Abgeordneter der Opposition im Bundestag zu sein als stellvertretender Ministerpräsident in Düsseldorf.“ –


Lindner bekräftigte, dass seine Partei nur im Falle eines „echten Politikwechsels“ in Nordrhein-Westfalen in eine Regierungskoalition mit der CDU eintreten wolle.

Denn, die schwarze Witwe Merkel hatte die Liberalen schon einmal bundesweit ausgefressen ...


Sonntag, 14. Mai 2017

14.05.2017 - Soldaten

"Den Charakter einer Nation erkennt man daran, wie sie ihre Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt."
Leopold von Ranke
... siehe Israel, USA, Russland, Irak, Iran, Italien, Frankreich, etc. ...
Übrigens - ich war als junger Mann Kriegsdienst-Verweigerer - und halte mich immer noch an Voltaire: "Ich missbillige, was du sagst, aber würde bis auf den Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen."

13.05.2017 - Europa klatscht

Mit 120 Einsatzkräften, darunter ein Spezialeinsatzkommando, stürmte die Polizei am Dienstagmorgen ein Flüchtlingsheim in Berlin-Köpenick, um Mousa A. H. (23) festzunehmen. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wirft ihm vor, Mitglied in der terroristischen Vereinigung Jabhat al-Nusra gewesen zu sein.
 

Der Mitbewohner beschreibt Mousa A. H. als beliebten, sozialen Menschen. „Alle seine Freunde hier mögen ihn. Er trinkt Alkohol, hängt ab, datet manchmal sogar Mädchen“, sagen sie, "Niemand hat ihn je über Jabhat al-Nusra sprechen hören.“
 

In Syrien soll er zunächst Soldat für Assads Armee gewesen sein. Als die Revolution begann, schloss er sich nach eigener Angabe der freien Armee Al-Tawhid-Brigade an – einer islamistischen, aufständischen Oppositionsgruppe, die die Scharia verteidigt.
 

„Als Mousas Heimatstadt Al Tabka unter die Kontrolle der freien Armee geriet, kehrte er dorthin zurück, heiratete, wurde später Vater“, sagt sein Mitbewohner.
„Dann aber eroberte ‚ISIS‘ die Stadt. Mousa floh ohne seine Frau, blieb sieben Monate in der Türkei und kam im November 2015 nach Deutschland.
 

Krasse Widersprüche sind in den Menschen in islamischen Ländern "normal" - erst kommt der Genuss (ohne sich erwischen zu lassen), dann kommt die Religion, dann der Stamm, der Clan und dann die Familie ... in Europa wird dann gesoffen, Rauschgift genommen und Sex - ob mit Mann und Frau. Weil Europa sündig ist - und bekämpft werden muss. Weil Europa von Ungläubigen beherrscht wird. 

Und die "Fin de Siècle-Ideologie", der europäische Hedonismus mit seiner gierigen Lust nach Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde, klatscht dazu kräftig Beifall ...

12.05.2017 - Joachim Kaiser

Zum Tode von Joachim Kaiser kann ich nur herzbewegt trauern, über den Tod eines begnadeten Journalisten, den genialen Kulturkritiker, der Deutschlands Kultur als geistvoller Priester jahrzehntelang zelebriert hat... mit seiner Wirkung, mit der Kaiser-Wirkung – denn seine Worte kündeten von “zu Herzen gehenden Durchdrungensein”...

und
sich freuen und genießen kann ich über den wunderbaren und würdigen Nachruf
von Gerhard Stadelmaier in der FAZ ... bei der die Person Joachim Kaiser durch kluge und wahre Stadelmaier-Worte lebendig präsent sind .

Nachruf auf Joachim Kaiser: Vom Genie eines ergriffenen Begreifers - Er war eine Art Mozart der Publizistik und wurde zur Berühmtheit des Kulturbetriebs: Zum Tode von Joachim Kaiser, dem großen alten Mann des deutschen Feuilletons."

faz.net





Donnerstag, 11. Mai 2017

11.05.2017 - Gerade die

Künstler, ob christlich oder nicht, die nicht lammfromm sind, und dazu auch noch frech schreiben, singen und sprechen in Diktaturen , diese Künstler werden von der Staatsmacht verfolgt ... und bei uns? 

Bei uns spielen sich die Blockparteien (Union, Sozis, Grünliche und die "rotlackierten Nazis") als Gesinnungspolizei (siehe auch die deutschen Verbrecher-Organisationen Gestapo und Stasi) auf - ebenfalls auch die pseudoliberalen Gouvernaten-Presse. 

Siehe auch die widerliche Hetze gegen Xavier Naidoo, die nur stinkt vor ekeligem und linkem Rassismus. 

Und jetzt auch noch der seltsame Bundespräsident, der sich seine Urlaube von Unternehmern bezahlen ließ ... Christian Wulff a. D. (57) mischt sich in den Streit um das neue Lied „Marionetten“ von Sänger Xavier Naidoo ein. 

Das hat gerade noch gefehlt. Der seit Jahren als Früh-Rentner als Großverdiener seine Tage verbringt...

10.05.2017 - Schulden

Das ist die SPD und das hatten die Sozis immer gekonnt: Schulden machen, vergesellschaften. - Griechenland und Frankreich dazu. - Da wundert es einen nicht, dass der Schulz-Hype nur Sozis erfasst. Sie lernen wirklich nichts aus der Geschichte nicht, aus der Realität nicht, also auch nicht wählbar.

"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." 

Den Eid leistet nach Art. 56 i. V. m. Art. 64 Abs. 2 Grundgesetz auch der Bundeskanzler, ggf. also auch ein in dieses Amt gewählter Sozialdemokrat namens Martin Schulz. 

Aktives Eintreten für eine gemeinsame Schuldenaufnahme mittels Eurobonds, für einen gemeinsamen Haushalt sowie die Einrichtung eines "Finanzministeriums" der EU- bzw. Euro-Staaten wäre damit unvereinbar. 

Eigentlich unfassbar, aber vielleicht schon bald traurige Realität: Wird Deutschland das erste Land der Welt, in dem eine große Volkspartei die Demontage der eigenen Wirtschaft zum politischen Programm erhebt?

Dienstag, 9. Mai 2017

09.05.2017 - Ödipus

In Frankreich hat eine Frau bei der Präsidentenwahl verloren, die zuvor ihren Vater "erschlagen" hatte, und ein Polit-Jüngling hat die Wahl gewonnen , der zuvor seine "Mutter" geheiratet hatte. Nach Ödipus ist das eine Aussicht über eine düstere oder gar katastrophale Zukunft ...
 

Oder anders gesagt:
 

Macron ist ein Zerstörer der alten Blockparteien. Denn ... die SPD feiert ihn als einen der ihren, die FDP sagt, er wäre FDP-Mitglied, die CDU hält ihn für den besten Freund der Konservativen und die Grünen verschlafen, wie neuerdings stets, selbst diese Vereinnahmung.
 

Dabei sagen alle deutsche Medien, dass Macron sozialliberal sei, er gehört somit eindeutig zu den Neuen Liberalen, aber wir, die Medien, sind so ehrlich und sagen:
 

'Macron ist Macron - und er hat ganz alleine gewonnen - und hatte mit uns nichts zu tun.'

Montag, 8. Mai 2017

08.05.2017 - Eumes wil

Was die Verbesserer angeht, so kenne ich die Gräuel, die im Namen der Humanität, des Christentums, des Fortschritts verübt werden. Ich habe sie studiert. Ich weiß nicht, ob ich einen gallischen Denker genau zitierte: „Der Mensch ist weder Tier noch Engel; er wird jedoch zum Teufel, wenn er zum Engel werden will.“ (*)
 

Ernst Jünger: Eumes wil
 

(*) Ernst Jünger bezieht sich hier auf den französischen Mathematiker, Physiker, katholischen Philosophen und Anti-Voltaire Blaise Pascal (1623-1662), den Nietzsche mal als "einzigen logischen Christen", den er kenne, lobte. Der Aphorismus ist in seinen berühmten "Gedanken über die Religion" zu finden.

07.05.2017 - Alfred

Wie sagte es doch Alfred Tetzlaff so vortrefflich: Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken. Kaum möglich, dass Ekel Alfred dabei an Heiko Maas gedacht hat, aber tendenziell lag er mit dieser Aussage durchaus richtig. Als Justizminister ist Maas eine Fehlbesetzung, aber als Hellseher nicht zu übertreffen. ...

06.05.2017 - Berater

Manche Politikberater und mache Polit-Fundis raten ihren Parteien ... den Wählern-Menschen Programme zum künftigen Paradies vorzulegen, den Himmel auf Erden versprechen, wenn sie - die Wähler - dies oder das machen, vor allem ihre Programm-Politik wählen ... ich halte solche Berater oder Politiker für raffinierte Teufel, die sich hinter ihren Engels-Fratzen verstecken ... um den Menschen mit ihrer Ideologie die Hölle auf Erden zu bereiten ...

05.05.2017 - Bulldogge

Bestimmte Medien (pseudo-liberale und linke) hetzen auf Xavier Nadio ... mit rassistischen Worten ... wegen eines Liedes ... 

Die grüne Bulldogge Claudia Roth kritisiert den Song als „plump und gewaltverherrlichend“ ... jene "Deutschland verrecke"-Roth ... oder was heißt das Plakat-Transparent der Roth-Demo: "Deutschland, du Stück scheiße! Deutschland verrecke!"
 

Naidoo selber wollte über die Hetze nicht äußern. Sein Band-Kollege Henning Wehland (45) erklärte: „Ich verstehe das Lied als Appell zum Nachdenken darüber, dass Politik oft missbraucht wird. Und da wollen wir – mit zugegeben überzeichneten Worten – aufrufen, etwas dagegen zu tun."

04.04.2017 - Arabien

"Die Reise in Saudi-Arabien ... Angela Merkel ist der Inbegriff der Heuchelei. Sie hat null Integrität und ist eine typische DDR-Züchtung aus der Reihe "opportunistischer Wendehals", oder auch "Mrs Teflon", wie die Amis sie ganz richtig nennen (weil nichts an ihr haften bleibt, sie für nichts einsteht und keine Werte und Prinzipien hat). 

Trotzdem - diese Frau wird immer noch mit normalen menschlichen Maßstäben gemessen. Sie ist ganz anders. Ob Steuererhöhungen, Eurobonds, Maut oder die Laufzeit der Kernkraft, sie dreht, lügt und ignoriert. Ob Dublinvertrag, Schengenabkommen oder Einreisebestimmungen, das alles gilt nicht für sie. 

Typisch für sie ist, wie sie alle denkbaren Konkurrenten aus der CDU lächelnd abgeschossen hat. Wer schafft es sich als Freund Israels zu präsentieren und gleichzeitig den Terror der Hamas mit zu finanzieren?
 

Wer hat wie sie den Mut den Niedriglohnsektor explodieren zu lassen, mit die niedrigsten Renten in der EU zu zahlen und dann mitzuteilen, es geht allen gut! Diese Frau ist ein einziges Debakel und schafft es doch, dass die Mehrzahl der Wähler wie ein Kaninchen vor der Schlange sitzen wird. Sie ist einzigartig in ihrer Unmenschlichkeit."

Donnerstag, 4. Mai 2017

03.04.2017 - Sozis

"Sozialdemokraten waren wie Juden die ersten Opfer des Holocausts. Die einen waren Opfer politischer Verfolgung, die anderen des Rassenwahns", hieß es in einem Gastbeitrag, den Gabriel kurz vor seiner Abreise aus Jerusalem in der "Berliner Zeitung" und in der "Frankfurter Rundschau" veröffentlichte. 

Wer den Beitrag jetzt aufruft, findet den Satz leicht verändert: Aus den "ersten Opfern des Holocausts" wurden die "ersten Opfer der Nationalsozialisten".
Irgendjemand hat offenbar bemerkt, dass der Versuch, sich in direkte Opfernachbarschaft zum jüdischen Volk zu begeben, durch die historischen Fakten nicht wirklich gedeckt ist. 


Dass Hitler auch etwas gegen die Sozialdemokraten hatte, ist unbestritten. Dass er sie mitsamt ihrer Familien zur Vernichtung gen Osten transportieren ließ, ist eine Erkenntnis, die der deutsche Außenminister exklusiv hat.

02.04.2017 - Ernst Bloch, Stalinist

Bloch war lange, viel zu lange Stalinist, hatte sich öffentlich für die «Säuberungen» unter Stalin ausgesprochen, deren Opfer in die Millionen gingen. 

Erst spät – und überraschend – sprach er von «Heimat» als einem bisher unerfüllten Kindheitstraum. Die Hoffnung, welcher hier Raum gegeben wird, ist eine Mischung aus christlicher Endzeiterwartung und Verheissung eines innerweltlichen Paradieses. Das Neue Jerusalem, das in der Offenbarung des Johannes noch vom Himmel herniedersank, ist für den Kommunisten Bloch ein Ergebnis des siegreichen Proletariats.
 

Ernst Blochs monumentales Werk der fünfziger Jahre, «Das Prinzip Hoffnung», schliesst mit einer berühmten Passage: «Die Wurzel der Geschichte aber ist der arbeitende, schaffende, die Gegebenheiten umbildende und überholende Mensch. Hat er sich erfasst und das Seine ohne Entäusserung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.»
 

Je exakter die utopische Vision des Juden, Stalinisten und Kommunisten Ernst 
Bloch, desto geringer die Gefahr ihrer Realisierung. 

Montag, 1. Mai 2017

01.05.2017 - Nahles

Beim 1. Mai ... im Namen der SPD, die bei solchen Gelegenheiten gern die APO spielt, als würde sie nicht im Bund mitregieren und in neun von 16 Ländern den Ministerpräsidentin beziehungsweise Präsidentin stellen, kreischte Andrea Nahles ins Mikrofon: „Wir brauchen auch eine solidarische Rente! Wer Jahrzehnte gearbeitet hat, muss im Alter eben mehr als Grundsicherung haben, und das ist jetzt nicht der Fall!" Stimmt, Mädel! Dann unternimm doch was! Wer ist denn hier für Renten zuständig? Der Osterhase, Nikolaus oder Schneewittchen?