Dienstag, 28. Februar 2017

28.02.2017 - Herz

„Blau ist die Farbe der äußersten Orte und der letzten Grade, die dem Leben verschlossen sind, so des Dunstes, der in das Nichts verfliegt, so des Firneises und der Kerne der Stichflammen. Ebenso dringt sie in die Schatten, die Dämmerungen und die fernen Linien der Horizonte ein. Sie nähert sich dem Ruhenden und weicht vor dem Bewegten zurück.“
Ernst Jünger: Das abenteuerliche Herz

Montag, 27. Februar 2017

27.02.2017 - Betrachtung

Der schrille und gelegentlich hysterische Chefredakteur der Heilbronner Stimme Uwe Ralf Heer, der lieber als Conférencier auf Volkfesten auftritt (als vernünftig zu schreiben), veröffentlicht in der Rosenmontag-Ausgabe seiner Gazette unter der Überschrift „Eskalation“ ein nettes Schmierenstück. 

Heer scheibt: „Donald führt einen Krieg gegen die Medien, er ist eine Gefahr für die Demokratie.“ – Heer hat derartige Worte noch nicht über Staatslenker aus Iran, Türkei, China, Indonesien, Ägypten oder Russland geschrieben. Aber über den gewählten neuen USA-Präsidenten sagt Heer, er sei "eine Gefahr für die Demokratie".
 

Wie wäre es denn, wenn jemand über den Heilbronner Chefredakteur Heer ähnlich HÄSSLICHES schreiben würde - wie diese Sentenzen zum Besipiel:
„Uwe Ralf Heer macht immer deutlich, dass er sich im Krieg mit seiner Redaktion befindet. Was richtig ist, das bestimmt der Chefredakteur, Gegenrede unerwünscht. Presse-Freiheit für Redakteur, kritisches Nachfragen ebenfalls unerwünscht.

Heer sendet ständig an seine Redaktion ein gefährliches Signal. Dass Heer ein autokratischer Chefredakteur ist, das ist schon lange bekannt … ein Chefredakteur, der unliebsame Widersacher in seinen Redaktionskonferenzen mundtot macht.

Die Region weiß, dass Heer ein selbstsüchtiger und ungebildeter Egomane ist. Das wäre nicht so schlimm, wenn er dort geblieben wäre, wo solche Typen hingehören: Als lächerlicher Stadionsprecher in der Provinz, als Conférencier in Provinz-Veranstaltungen, die in billigen TV-Sendungen präsentiert wurden.
Jetzt aber ist Heer ein ständig (Bier-)besoffener Chefredakteur einer Ländles-Zeitung, einer, der viel Schaden in den Köpfen seiner Lesern zufügen kann.“

Eben. Ähnliches hat Heer am Rosenmontag über Trump geschrieben. Dummes Zeug also – statt die Politik von Trump (von der Allee Heilbronn aus – also von der schwäbisch-deutschen Provinz) vernünftig zu kommentieren, soweit er hält kann. 

Viele Redakteure sagen in manchen ihrer Kommentare mehr über sich als über den Gegenstand, den sie betrachten wollen. Heer offensichtlich auch ...

Witz am Rande: STIMME-Rosenmontag, da steht ein Artikel neben dem besagten Heer-Kommentar mit der interessanten  Überschrift: "Enthemmter Hass gegen Politiker" (ist damit etwa der Journalisten-Hass eines gewissen Herrn Heer gemeint?)

Sonntag, 26. Februar 2017

26.02.2017 - Kontakte

Gute Kontakte zu Politikern erleichtern Journalisten ihre Arbeit, sie kommen leichter an relevante Informationen und verstehen besser, wer in der Regierung welche Schritte plant. Gleichzeitig ist eine zu große Nähe zwischen Medien und Politik aber auch gefährlich. Politiker versuchen, Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen; Journalisten könnten dazu verleitet werden, gegenüber Freunden weniger kritisch zu sein.
 

Die Frage, wie nah sich Journalisten und Politiker kommen dürfen, überschattet daher seit Jahren das wichtigste Pressedinner der USA. Veranstalter ist die White House Correspondents' Association (WHCA), also die Vereinigung jener Journalisten, die direkt aus dem Weißen Haus über den Präsidenten und die US-Regierung berichten. Doch noch nie war die Gala so umstritten wie in diesem Jahr, es ist die erste unter der Trump-Regierung.

Samstag, 25. Februar 2017

25.02.2017 - Fatal

Wenn ich in einer Provinz-Gazette den Satz lese, "Die CDU regiert nicht auf den Höhenflug der Schulz-SPD. Das ist ein fataler Fehler.", dann weiß ich, der Redakteur ist entweder ein Dummkopf - oder ein Lügner. Bisher liegen die Sozis im Lande nur in wackligen Wahlumfragen vor - jeder in neuen anderen Daten - und die Union reagiert auf die Umfragen. Die schreibende Gouvernante aus dem Ländle aber spielt sich als Lehrer'les auf: Fehler, setzen! - Die deutsche Journaille sollte sich nicht als Volkserzieher - wie in einer Diktatur - aufspielen, sondern ihr demokratisches Handwerk sauber beherrschen...
Wahlen werden in einer funktionierenden Demokratie gewonnen oder verloren durch eine Wahl, nicht durch Umfragen ...

Freitag, 24. Februar 2017

24.02.2017 - Kommunismus

Vor 100 Jahren begann die Epoche des Kommunismus. Keine Ideologie forderte mehr Menschenleben. 

Im Namen keiner Ideologie wurden mehr Menschen umgebracht, keine Weltanschauung hat mehr Leben verbogen: Der Kommunismus, ganz korrekt ausgedrückt der Marxismus-Leninismus besonders in seiner stalinistischen und seiner maoistischen Spielart, war verheerender als Hitlers Rassenhass und seine Wahnidee vom „Lebensraum im Osten“. 

Und das, obwohl der Nationalsozialismus mehr als 50 Millionen Opfer forderte und Europa in Schutt und Asche legte. Trotzdem lebt überall in der Welt der vermeintliche „Traum vom Kommunismus“ fort.

... klar ... Intelligenz geht nicht zwangsläufig mit demokratischen Überzeugungen einher. Aber bei uns links Ideologie ... Während der „Antifaschist“ weithin positiv konnotiert ist, stößt der „Antikommunist“ auf Skepsis. 


Aber für einen Demokraten sollte es selbstverständlich sein, faschistische und kommunistische Bauernfänger gleichermaßen abzulehnen. Statt neue Begriffe zu prägen, sollten wir lieber daran arbeiten, dass der Begriff Demokrat mit einer Ablehnung aller totalitären Ideologien gleichgesetzt wird – egal ob religiös motiviert, von rechts oder von links.

Donnerstag, 23. Februar 2017

23.02.2017 - Kesser Vater



Wenn Karneval oder Fasching ist, dann zeigt die Zeit sich ihre schiefen Seiten – denn – das ist die Zeit, in der manche Männer ihren Arsch in einen engen Rock zwingen und sich ihre Fresse schminken und kreischen … dann lacht das Publikum darüber … wenn Frauen sich als Männer verkleiden, da lacht niemand … tief sprechen und maskulin sich bewegen … dann flüstert vielleicht jemand leise: ein seltsamer „kesser Vater“. Die hat wohl die Batterie für ihren Dildo vergessen… Nein, das ist wirklich nicht lustig.

Mittwoch, 22. Februar 2017

22.02.2017 - Impeachment



Er hat als einer der wenigen den Wahlsieg Donald Trumps vorhergesehen, nun legt Allan Lichtman nach und behauptet: Der US-Präsident wird seines Amtes enthoben werden - es sei nur eine Frage der Zeit, so der Historiker.
Allan Lichtman war einer der wenigen Wahlforscher, die den Sieg von Donald Trump vorhergesehen haben. Nun, rund sechs Monate nach seiner Prophezeiung, legt der Historiker noch einmal nach. Und seine Vorhersage hat es in sich. Sie lautet: Trump wird seines Amtes enthoben, wie er in seinem bald erscheinenden Buch beschreibt. Schon kurz nach Trumps Wahl zum US-Präsidenten sagte Lichtman, dass er von einem Impeachment, wie die Amtsenthebung auf Englisch heißt, ausgehe, da es Donald Trump mit dem Gesetz nicht so genau nehme.
"Es ist keine Frage, ob Trump seines Amtes enthoben wird, sondern nur wann es passieren wird", sagte ein Sprecher des Verlages HarperCollins, der das Buch "The Case for Impeachment" im April herausbringen wird. Im Wesentlichen sind drei Fälle denkbar:
  • Donald Trump stolpert über seine undurchsichtigen Verbindungen nach Russland. Erst vor kurzem musste sein nationaler Sicherheitsberater Michael Flynn nach nur drei Wochen zurücktreten, weil er verbotenerweise Kontakt zu einem russischen Botschafter hatte und ihn zudem noch abstritt.
  • Donald Trump stolpert über seine eigenen Geschäfte. Zwar hat der US-Präsident die Führung der Unternehmen an seine Kinder abgegeben, sich aber nicht völlig von ihnen getrennt. Kritiker bemängeln, dass Trump (und/oder seine Kinder) durch neuen Einfluss die Geschäfte zu ihren Gunsten beeinflussen können.
  • Donald Trump stolpert über seine unberechenbare Art oder seine unkontrollierbaren Berater. Im Fokus dabei: der ultrarechte Chef-Stratege Stephen Bannon, der mehr noch als Trump selbst vielen Konservativen ein Dorn im Auge ist.
Das Amtsenthebungsverfahren  ist in den USA allerdings ein langwieriges und kompliziertes Verfahren, dem große Teile des Kongresses zustimmen müssen. Das Abgeordnetenhaus sowie der Senat sind allerdings fest in der Hand der regierenden Republikaner. Impeachment-Versuche hat es in der Geschichte des Landes mehrfach gegeben, bislang sind sie alle gescheitert. Zuletzt Ende der 90er-Jahre, als der damalige Präsident Bill Clinton des Amtes enthoben werden sollte. 
Der Mann, der dennoch daran glaubt, gilt spätestens seit der vergangenen US-Wahl  als Polit-Orakel. Jeden Präsidentschaftswahl-Ausgang seit 1984 hat der Historiker richtig prophezeit. Er bedient sich dabei nicht Umfragen, sondern einem selbstentwickelten Fragebogen, der die grundsätzliche Stimmung in den Vereinigten Staaten abfragt. Vor der Wahl im November hatten die meisten Meinungsforscher Hillary Clinton als Wahlsiegerin gesehen. Obwohl sie mit ihren Umfragen das Endergebnis zwar im Wesentlichen zwar richtig lagen (Clinton hat rund drei Millionen Stimmen mehr bekommen als Trump) wurde Trump wegen der Eigenarten des US-Wahlsystems dennoch US-Präsident. (STERN)

Dienstag, 21. Februar 2017

21.02.2017 - Evangelisch

Heute in der Alexanderstraße Heilbronns gelesen (am Garten der protestantischen Prälatur): „… da ist Freiheit – 500 Jahre Reformation“ – Welche freche und protestantische Lüge!!! Welche Freiheit?
 

Was war mit den Frauen, die als Hexen von der protestantischen Obrigkeit verbrannt wurden? Was war mit den homosexuellen Männern, die verbrannt und geköpft wurden? Was war mit Menschen, die einen anderen Glauben hatten – Katholiken, Juden, Baptisten, etc.? Wurden aus dem Land gejagt. Ist das reformatorische Freiheit?
 

Zur eigenen Historie hatten die Protestanten immer schon ein höchst gespaltenes Verhältnis - seit 500 Jahren.
 

Aber warum lügen die heutigen protestantischen Geistlichen/Prediger so frech und unverschämt in die Gegend hinein!!!
 

Diese protestantische Verpackung mit dem Versprechen, in dem Karton ist Freiheit - der Gläubige muss sie nur finden, das ist evangelische Lüge à la lutherischer Antisemitismus, protestantische Absolutismus, Deutsche Kirche oder Kirche im Sozialismus... sprich theologischer und inhumaner Opportunismus.

Montag, 20. Februar 2017

20.02.2017 - Hunger


Meine Mutter sagte (*1921) mir immer, sie hätten im Krieg - trotz Bomben etc. - wenig zu essen gehabt, aber sie hätten nicht gehungert ... nach 1945 jedoch hätten sie gehungert. Und das war bewusst von den Alliierten veranstaltet (im Gegensatz zu Italien, Frankreich, Belgien oder Holland, wo nicht gehungert wurde)... so wurden amerikanische Lebensmittel von Christen aus den USA über die Schweiz nach Deutschland geschickt werden ... diese Lebensmittel wurden zurückgeschickt - von den Alliierten in Deutschland - von den alliierten Militär-Regierungen...

1936 hatte der durchschnittliche Kalorienverbrauch in Deutschland noch 3113 Kalorien pro Tag betragen. Ende 1946 lag die vorgesehene Tagesration für erwachsene Normalverbraucher bei lediglich 1550 Kalorien.
Trotz der Nahrungsimporte durch die Besatzungsmächte, trotz Schulspeisungen und Care-Paketen sank die Kalorienmenge im Hungerwinter weiter ab: Anfang 1947 erhielten die Bewohner in Hamburg nur noch 770, in Hannover 740, in Essen 720 Kalorien pro Tag - ein doppelter Hamburger Royal hat heute mehr.

Samstag, 18. Februar 2017

19.02.2017 - Soros



Wenn Sandra Navidi wählen durfte, hat sie mit Sicherheit Clinton gewählt. Sie gehört zum American Council on Germany und American Council on Foreign Relations. 

 Beides Institutionen des Netzwerkes um den jüdischen Rothschild-Agent George Soros (durch seinen “Open Society Fonds” als Urheber des Arabischen Frühlings, der ukrainischen Revolution und der Weißen Revolution in Russland). 

Damit dürfte ihre Einstellung hinreichend erwartbar sein. Ist das dem Publikum andeutungsweise vermittelt worden? Denn das gehört zur Strategie des George Soros: scheinbar neutrale Menschen für eigene Zwecke einsetzen. George Clooney gehört übrigens auch dazu. 

Falls sich jemand gewundert haben sollte, warum er mit Angela Merkel öffentlichkeitswirksam über ihre tolle Flüchtlingspolitik plaudert. 

Welch ein Mensch ist dieser Milliardär Soros, was sind seine politischen Ziele, mit welchen Geheimdiensten arbeitet er zusammen?!?! ...



„TV-Kritik: Maischberger Das Momentum der Macht  - In der Runde fehlte für ein Quartett aus besorgten Ruheständlern nur Peter Scholl-Latour. Kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz wirkt die außenpolitische Diskussion in Deutschland seltsam weltfremd.“  (FAZ)

18.02.2017 - Obrigkeitsstaat

In Deutschland wird zu viel verboten - in der Tradtion der deutschen Zwei-Diktaturen - in der Tradition des Obrigkeitsstaates. Deutschland als braun/roten/schwarz-weißen Kasernenhof oder jetzt als grünsozialistischer-klerikal Blockparteien-Gouvernantenstaat.
 

Wenn schlechte/witzige/dumme Sprüche im Lande verboten werden – dann macht das Jugendliche, in denen die Säfte blubbern, intensiv an.
Aber Staat und Journaille sagt nicht, das sind Sprüche von Hitler, die lehne ich ab – aus inhumanen Gründen … stattdessen kommen Gouvernanten von der BILD und vom Staat ... und brüllen: „Verboten
 

Was soll das? Aufklärung? So etwas macht nur ein nichtdemokratischer Staat als widerlicher Obrigkeitsstaat … oder dumme Gazetten wie …
 

BILD 18.02.2017: Das Vereins-Logo – und direkt darunter ein hässlicher Nazi-Spruch! - Der HSV und der 1. FC Köln haben Ärger mit einer US-Firma, die unerlaubt „Fan-Shirts“ der Bundesligisten anbietet. - Darauf zu sehen: Unter dem Emblem der Klubs zeigt ein Skelett mit dem Finger in Richtung des Betrachters. Darunter steht: „Meine Ehre heißt Treue.“ - Hässlicher Hintergrund: Der Spruch ist ein Zitat von Nazi-Führer Adolf Hitler und war im Dritten Reich Wahlspruch der verbrecherischen SS. In Deutschland ist er daher per Gesetz verboten.- Klar ist: Beide Vereine haben dem Verkäufer der Shirts, der Firma „SunFrog“, nicht erlaubt, die Klub-Logos zu verwenden. Sie wurden auf inoffiziellen Fan-Seiten bei Facebook beworben.

16.02.2017 - Der tiefe Staat

Es gibt allerdings auch ein eher analytisches Verständnis von „deep state“. Mike Lofgren, der 28 Jahre lang für die Republikaner im Kongress gearbeitet hat, veröffentliche vor einem Jahr das Buch „The Deep State: The Fall of the Constitution and the Rise of a Shadow Government“. 

Dessen zentrale These: Längst habe sich in den USA – an der Verfassung und demokratisch gewählten Regierungen vorbei – ein machtvolles Interessenkonglomerat eigener Art etabliert. Es besteht aus Lobbyisten, der Wall Street, Silicon Valley, den Geheimdiensten, Teilen des Militärs, Teilen der Medien, Teilen der Justiz. Stark geprägt wurde der Autor von den Enthüllungen Edward Snowdens.
 

In vielerlei Hinsicht fließen in die „Deep-State“-Theorie auch eher linke Theoreme ein wie das vom „Militärisch-Industriellen Komplex“. In Deutschland hat den Begriff Jürgen Roth eins zu eins übersetzt mit seinem ebenfalls vor einem Jahr erschienenen Buch „Der tiefe Staat: Die Unterwanderung der Demokratie durch Geheimdienste, politische Komplizen und den rechten Mob“. Das zielte, vor dem Hintergrund der NSU-Affäre, auf ein angeblich geheimes Geflecht zum Schutz rechtsextremer Verbindungen. 
("Tagesspiegel", 17.02.2017)
 

Siehe auch ...
„Ich will ein gutes Verhältnis zur Presse. Aber die Presse muss ehrlich sein. Die Öffentlichkeit, die Bürger, sie glauben Euch nicht mehr. Wenn Ihr ehrlich wärt und die Wahrheit sagen würdet, wäre ich Euer größter Fan. Ich habe kein Problem mit negativen Geschichten über mich. Aber wenn man euch anguckt, CNN – da jagt eine negative Geschichte die nächste. Ich hab nun mal die Wahl gewonnen. Findet Euch damit ab.“
Donald Trump

Mittwoch, 15. Februar 2017

15.02.2017 - Trumpeltier



"Über eine SPIEGEL-Kolumne von Jakob Augstein haben zwei renommierte Psychiater geschrieben: Wir sind davon überzeugt, Augsteins Kommentare zeigen eine Unfähigkeit, andere Standpunkte zu tolerieren, was wiederum zu unkontrollierten Schlüssen in seinem logischen Denken führt."
 
Oder anders - wie es Augstein hier über Trump schreibt:
 
"Zwei andere renommierte Psychiater dagegen sind überzeugt: Trumps Reden und Handlungen zeigten "eine Unfähigkeit, andere Standpunkte zu tolerieren, was wiederum zu unkontrollierten Reaktionen" führe, schreiben sie in einem Brief an die "New York Times"."
 
Siehe auch unten ... eben ... an dem deutschen Wesen (oder an der SPIEGEL-Ideologie) muss die USA (und auch Europa) genesen ... in alter deutscher Zwei-Diktaturen-Tradition...

„Trumps chaotische Amtsführung Der kleine Diktator - Erst gefährlichster Mann der Welt - dann Trumpeltier im Weißen Haus. Nach den ersten Wochen im Amt wirkt Trump vor allem überfordert. Aber freuen wir uns nicht zu früh. Das Risiko einer Amtsenthebung wäre gewaltig: Bürgerkrieg. - Eine Kolumne von Jakob Augstein