Der „Nazi“-Vorwurf als Mittel der politischen Auseinandersetzung
Menschen, insbesondere politische Gegner, die eventuell die eigene Macht
und Diskurshoheit bedrohen könnten, mit „rechtsextremen“ Kreisen in
Verbindung zu bringen, war und ist ein beliebtes Mittel der politischen
Auseinandersetzung. In der DDR war es Teil der Zersetzungsstrategie der
Staatssicherheit (nachzulesen im Beitrag „Was sind eigentlich
Stasi-Methoden“ vom Landesinstitut für Schule und
Medien Berlin-Brandenburg). Zwar nur ein Mittel unter vielen (von
Hausdurchsuchungen bis Vergiftungen), aber durchaus bedeutsam in einem
System, das sich als strikt „anti-nazistisch“ oder „anti-faschistisch“
verstand. Der Begriff (anti-)nationalsozialistisch wurde von den
rotlackierten Nazis vermieden, weil dies schon begrifflich die Nähe der
sozialistischen Systeme gezeigt hätte. Und auf dieses Mittel greifen
viele auch im heutigen, ganz anderes gearteten System zurück. Und das
nicht nur in Deutschland, sondern auch anderenorts, Erdogan läßt grüßen.
Donnerstag, 30. März 2017
Mittwoch, 29. März 2017
29.03.2017 - Sozi-Politiker
Ralf Jäger, NRW-Innenminister, der durch ein beherztes Eingreifen das
Attentat auf dem Weihnachtsmarkt von Berlin hätte verhindern können,
rechtfertigte sich so: „Wir können in einem Rechtsstaat Gefährder nicht
einfach vorsorglich wegsperren.“ Es brauche Tatsachen, nicht Hörensagen.
Das heißt, sein LKA verbreitet Gerüchte, „Hörensagen“? Wörtlich heißt es in dem LKA-Schreiben laut BamS, dass „nach den bislang vorliegenden, belastbaren Erkenntnissen zu prognostizieren ist, dass durch Amri eine terroristische Gefahr in Form eines (Selbstmord-)Anschlages ausgeht“.
Da stellt sich die Frage: Versteht Jäger die Schreiben des Landeskriminalamts nicht, oder will er sie nicht verstehen? ... Ralf Jäger ... Aus Duisburg. Kaufmannslehre. Dann noch ein bisserl Pädagogik studiert (ohne Abschluss). Und schließlich die SPD zum Beruf gemacht.
„Er steht gern breitbeinig, mit durchgedrücktem Rücken und entschlossenem Blick“, beschrieb ihn ein Journalist. In der Opposition fiel er der FAZ vor allem hierdurch auf: „Legendär ist die hohe Frequenz seiner Rücktrittsforderungen.“ Vielleicht prallen deswegen nun alle entsprechenden Forderungen an ihm ab. Dabei ist sein ministerieller Werdegang von Anfang an davon begleitet.
Das heißt, sein LKA verbreitet Gerüchte, „Hörensagen“? Wörtlich heißt es in dem LKA-Schreiben laut BamS, dass „nach den bislang vorliegenden, belastbaren Erkenntnissen zu prognostizieren ist, dass durch Amri eine terroristische Gefahr in Form eines (Selbstmord-)Anschlages ausgeht“.
Da stellt sich die Frage: Versteht Jäger die Schreiben des Landeskriminalamts nicht, oder will er sie nicht verstehen? ... Ralf Jäger ... Aus Duisburg. Kaufmannslehre. Dann noch ein bisserl Pädagogik studiert (ohne Abschluss). Und schließlich die SPD zum Beruf gemacht.
„Er steht gern breitbeinig, mit durchgedrücktem Rücken und entschlossenem Blick“, beschrieb ihn ein Journalist. In der Opposition fiel er der FAZ vor allem hierdurch auf: „Legendär ist die hohe Frequenz seiner Rücktrittsforderungen.“ Vielleicht prallen deswegen nun alle entsprechenden Forderungen an ihm ab. Dabei ist sein ministerieller Werdegang von Anfang an davon begleitet.
28.03.2017 - Fremder
Februar 2015. ... Damals kam es zu zwei Anschlägen in Kopenhagen binnen
weniger Stunden auf ein Cafè und eine Synagoge, wobei der Einzeltäter
mehrere Menschen erschossen oder verletzt hat und dann gefasst wurde.
Über den Täter war zu lesen, dass er aus Kopenhagen stamme und „gebürtiger Däne“ sei. Ich hatte damals aufgrund des Tathergangs und der zeitlichen Nähe zu Charlie Hebdo spontan an islamischen Terror gedacht und sah mich eines Besseren belehrt – offenbar verübten auch Dänen solche Anschläge. Nur der Begriff „gebürtiger Däne“ verwirrte mich, da er von den Medien unisono benutzt wurde.
Ein Blick in die Presse unserer Nachbarländer brachte Erstaunliches zutage, dort war von dem gleichen Anschlag die Rede, nur als Täter wurde „der in Dänemark lebende Islamist Omar Abdel H.“ genannt, außerdem gab es ein Foto, das einen arabisch aussehenden schwarzbärtigen Mann zeigte mit wirrem Blick. Er sah genau so aus wie sich Lieschen Müller einen Terroristen vorstellt.
Über den Täter war zu lesen, dass er aus Kopenhagen stamme und „gebürtiger Däne“ sei. Ich hatte damals aufgrund des Tathergangs und der zeitlichen Nähe zu Charlie Hebdo spontan an islamischen Terror gedacht und sah mich eines Besseren belehrt – offenbar verübten auch Dänen solche Anschläge. Nur der Begriff „gebürtiger Däne“ verwirrte mich, da er von den Medien unisono benutzt wurde.
Ein Blick in die Presse unserer Nachbarländer brachte Erstaunliches zutage, dort war von dem gleichen Anschlag die Rede, nur als Täter wurde „der in Dänemark lebende Islamist Omar Abdel H.“ genannt, außerdem gab es ein Foto, das einen arabisch aussehenden schwarzbärtigen Mann zeigte mit wirrem Blick. Er sah genau so aus wie sich Lieschen Müller einen Terroristen vorstellt.
Montag, 27. März 2017
27.03.2017 - Jünger
"Ganz
eng verbunden mit diesem Ablauf, in dem der Staat zum nihilistischen
Objekt wird, ist das Auftreten großstädtischer Massenparteien, die
sowohl rational als leidenschaftlich vorgehen. Im Falle des Erfolges
können sie dem Staat so ähnlich werden, daß zwischen beiden schwer zu
unterscheiden ist. Die siegreiche Macht im Bürgerkriege bildet Organe,
die denen des Staates korrespondieren, sei es zur Infiltration oder nach
Art der Saugnäpfe. Endlich kommt es zu neuen Verwachsungen.“
Ernst Jünger, Über die Linie, 1950
Ernst Jünger, Über die Linie, 1950
"Er
durchfliegt die Welt als siamesischer Zwilling: als homo faber und homo
ludens, als planend geschichtsloser und als musischer, nach Bildern
hungriger Mensch, bald stolz auf seinen Titanismus, bald trauernd über
die Zerstörung, die ihm folgt. Je stärker, je mächtiger ihm die Flügel
wachsen, desto seltener wird er finden, wonach sein Herz begehrt."
"An dem absurden Wahlkampf dieser Tage fällt mir auf, daß die Parteien sich in einer Weise ähnlich werden, die es ihnen immer schwieriger macht, sich glaubwürdig gegeneinander abzusetzen. Alle wollen »Demokratie, Stabilität, Fortschritt«; alle wollen »links« sein, mit geringen Schattierungen."
Ernst Jünger (1895-1998), Tagebücher
"An dem absurden Wahlkampf dieser Tage fällt mir auf, daß die Parteien sich in einer Weise ähnlich werden, die es ihnen immer schwieriger macht, sich glaubwürdig gegeneinander abzusetzen. Alle wollen »Demokratie, Stabilität, Fortschritt«; alle wollen »links« sein, mit geringen Schattierungen."
Ernst Jünger (1895-1998), Tagebücher
26.03.2017 - Saarland
Saarland hat gewählt ...Eine reine Partei-Listenwahl - eine
Verhältniswahl . Persönlichkeitswahl war im Saarland nicht vorgesehen
... wie in traditionellen Demokratien (USA, Großbritannien, etc.) ...
siehe DDR, reine Listen der Blockparteien ... und das Volk? Wie Lämmer
...
CDU 40,7 Prozent; SPD 29,6 Prozent; Linke 12,9 Prozent; AfD 6,2 Prozent; Grüne 4,0 Prozent; FDP 3,3 Prozent…
Weil wir eine 5-Prozent-Klausel haben, gibt es entweder eine Große Koalition von CDU/SPD oder eine Minderheitsregierung der CDU.
Die mögliche bürgerliche Koalition CDU/AfD hat eine Mehrheit von 46,9 Prozent – die sozialistische Koalition SPD/Linke stellt die Opposition mit nur 42,5 Prozent.
Da aber die CDU eine Sozi-Partei ist, geht das nicht.
Hätten wir eine 3-Prozent-Klausel bei Landtagswahlen, gäbe es folgende Lager:
Regierung/Mehrheit - die bürgerliche Koalition aus CDU-AfD-FDP: 50,2 Prozent.
Opposition/Minderheit - die sozialistische Koalition aus Rot-Rot-Grüne: 46,5 Prozent.
Aber nach zwei blutiger Diktaturen in Deutschland ist im Lande fast alles schief, kaum etwas vernünftig demokratisch.
CDU 40,7 Prozent; SPD 29,6 Prozent; Linke 12,9 Prozent; AfD 6,2 Prozent; Grüne 4,0 Prozent; FDP 3,3 Prozent…
Weil wir eine 5-Prozent-Klausel haben, gibt es entweder eine Große Koalition von CDU/SPD oder eine Minderheitsregierung der CDU.
Die mögliche bürgerliche Koalition CDU/AfD hat eine Mehrheit von 46,9 Prozent – die sozialistische Koalition SPD/Linke stellt die Opposition mit nur 42,5 Prozent.
Da aber die CDU eine Sozi-Partei ist, geht das nicht.
Hätten wir eine 3-Prozent-Klausel bei Landtagswahlen, gäbe es folgende Lager:
Regierung/Mehrheit - die bürgerliche Koalition aus CDU-AfD-FDP: 50,2 Prozent.
Opposition/Minderheit - die sozialistische Koalition aus Rot-Rot-Grüne: 46,5 Prozent.
Aber nach zwei blutiger Diktaturen in Deutschland ist im Lande fast alles schief, kaum etwas vernünftig demokratisch.
Samstag, 25. März 2017
25.03.2017 - Verachtung
Die gutgemeinte Trivialitäten
von pseudo-intellektuellen Pfarrer*innen, Prediger*innen und
Sozialarbeiter*innen für die Unterschichten ... damit propagieren sie
ihre arbeitsplatzsichernde Leistungsnachweise für
kirchensteuererhaltende Volkstümlichkeit ...verwischen aber nur ihre
Nicht-Betrachtung ihrer Mit-Christen ohne Abitur und nicht-akademische
Berufen ... und machen damit Ihre tiefe Verachtung für diese Schäfchen,
die sie hüten müssten.
Hausbesuche von (protestantischen) Pfarrer*innen - die grünlich/sozialistisch sind - werden nur an Unternehmern, Bankern, vermögenden Handwerkern, Akademikern, Lehrern, Sozialarbeitern gemacht - die in eigenen Häusern und Eigentumswohnungen und teuren Mietwohnungen wohnen.
Deshalb frage ich mich: Sind diese Unterschichten-Schäfchen eigentlich total verblödet, dass sie solche geistliche Nahrung zu schlucken, die ihre Liberal-Pfarrer*innen vorsitzen? Oder schmeichelt es vor allem dem Selbstgefühl der (sich mit geringem intellektuellem Aufwand als Wissende inszenierenden) Medienkleriker?
Denn ... Ratschläge dieser „Qualität“ werden in hunderten Radiowecker-Sendungen, Frauenzeitschriften, Ratgeberbroschüren, von Tante Frieda und Onkel Fliege landauf im Gratis- oder Billigangebot verbreitet.
Das stört die pastoralen Animateure gar nicht, denn sie betrachten die Gläubigen aus der hohen Warte des progressiven Pädagogen, der seine unmündigen Zöglinge lebenslang zu erziehen zu haben.
Die geistliche Entsprechung zum Mutti-Staat. Diese Haltung motiviert dann die besonders Beweglichen, den Aufstieg in die nächsthöhere Etage der Kleriker-Hierarchie anzugehen: Auge in Auge mit den politisch Mächtigen (Prälaten, Dekane, Geschäftsführer in der Sozial-Industrien der Kirchen, etc.).
Denn neben dem pädagogischen Allerlei aus der zweiten Reihe für jede und jeden gibt es auch noch die selbsterhöhende Berufung zu idealer Politik.
Kant – ewiger Friede! Gandhi – Pazifismus pur! Häuptling Seattle – „Die Erde ist unsere Mutter!“ Das sind die wahren Heiligen dieses „Glaubens“.
In ihrer reinsten Gestalt verkörpert dieses Schwärmerei-Syndrom die Charismatikerin, die Prophetin, die Fastkandidatin für die Bundespräsidentschaft: Bischöfin a.D. und Dr. h.c. Margot Käßmann.
Sie tourt als „Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017“ durch Kontinente und deutsche Lande, diskutiert mit Gregor Gysi über Weltveränderung, mit zahllosen Frauen über Frauen, mit ausländischen Gästen über interkulturellen Dialog, und immer wieder über ihr spektakuläres – wenngleich noch seiner praktischen Umsetzung harrendes – Friedenskonzept: „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.“ (März 2016)
Hausbesuche von (protestantischen) Pfarrer*innen - die grünlich/sozialistisch sind - werden nur an Unternehmern, Bankern, vermögenden Handwerkern, Akademikern, Lehrern, Sozialarbeitern gemacht - die in eigenen Häusern und Eigentumswohnungen und teuren Mietwohnungen wohnen.
Deshalb frage ich mich: Sind diese Unterschichten-Schäfchen eigentlich total verblödet, dass sie solche geistliche Nahrung zu schlucken, die ihre Liberal-Pfarrer*innen vorsitzen? Oder schmeichelt es vor allem dem Selbstgefühl der (sich mit geringem intellektuellem Aufwand als Wissende inszenierenden) Medienkleriker?
Denn ... Ratschläge dieser „Qualität“ werden in hunderten Radiowecker-Sendungen, Frauenzeitschriften, Ratgeberbroschüren, von Tante Frieda und Onkel Fliege landauf im Gratis- oder Billigangebot verbreitet.
Das stört die pastoralen Animateure gar nicht, denn sie betrachten die Gläubigen aus der hohen Warte des progressiven Pädagogen, der seine unmündigen Zöglinge lebenslang zu erziehen zu haben.
Die geistliche Entsprechung zum Mutti-Staat. Diese Haltung motiviert dann die besonders Beweglichen, den Aufstieg in die nächsthöhere Etage der Kleriker-Hierarchie anzugehen: Auge in Auge mit den politisch Mächtigen (Prälaten, Dekane, Geschäftsführer in der Sozial-Industrien der Kirchen, etc.).
Denn neben dem pädagogischen Allerlei aus der zweiten Reihe für jede und jeden gibt es auch noch die selbsterhöhende Berufung zu idealer Politik.
Kant – ewiger Friede! Gandhi – Pazifismus pur! Häuptling Seattle – „Die Erde ist unsere Mutter!“ Das sind die wahren Heiligen dieses „Glaubens“.
In ihrer reinsten Gestalt verkörpert dieses Schwärmerei-Syndrom die Charismatikerin, die Prophetin, die Fastkandidatin für die Bundespräsidentschaft: Bischöfin a.D. und Dr. h.c. Margot Käßmann.
Sie tourt als „Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017“ durch Kontinente und deutsche Lande, diskutiert mit Gregor Gysi über Weltveränderung, mit zahllosen Frauen über Frauen, mit ausländischen Gästen über interkulturellen Dialog, und immer wieder über ihr spektakuläres – wenngleich noch seiner praktischen Umsetzung harrendes – Friedenskonzept: „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.“ (März 2016)
Freitag, 24. März 2017
24.03.2017 - Hetzer
Jürgen Klopp, der Boulevard-Fußball-Trainer,
Werbe-Figur und komischer Dummschwätzer: „Ich mag Luther, weil er für
die Unterprivilegierten und Ausgeschlossenen gekämpft hat.“
Kleine Anmerkung: Mit Ausnahme der Bauern, gegen die Luther in seiner Schrift „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ wütete: „Man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich wie einen tollen Hund erschlagen.“
Mit Ausnahme der Juden, die er für die „Synagoge Satans“ hielt und für die „Grundsuppe aller losen, bösen Buben, aus aller Welt zusammengeflossen“, die sich „wie Tataren und Zigeuner“ zusammengerottet haben, um die christlichen Länder auszukundschaften und zu verraten, Wasser zu vergiften, Kinder zu stehlen und hinterhältig allerlei Schaden anzurichten. Sie begängen wie die Assassinen Meuchelmorde an christlichen Regenten, um sich deren Gebiete anzueignen.
Mit Ausnahme der Hexen, die „getötet werden sollen, weil sie Diebe sind, Ehebrecher, Räuber, Mörder … Sie schaden mannigfaltig. Also sollen sie getötet werden, nicht allein weil sie schaden, sondern auch, weil sie Umgang mit dem Satan haben.“
Mit Ausnahme von behindert geborenen Kindern, die er für „Wechselbälger“ und „Teufelsgeburten“ ohne Seele hielt. NS-Ärzte beriefen sich bei ihren Euthanasie-Tötungen auf Luther. Aber ich weiß natürlich: Für den unterprivilegierten „christlichen Adel deutscher Nation“ ist er schon tapfer in die Bütt gestiegen!
... Kassels Bischof Hein verkündete November 2016 vor der Landessynode in Hofgeismar, „dass Christen, Juden und Muslime zu demselben Gott beten“. In Saudi-Arabien würde er dafür möglicherweise öffentlich ausgepeitscht, in der IS Hauptstadt Raqqa geköpft, und auch einige namhafte evangelikale Prediger attackierten diese Auffassung vehement. Luther hatte dem protestantische Bischof mit Gewaltandrohung kräftig den Kopf gewaschen.
Kleine Anmerkung: Mit Ausnahme der Bauern, gegen die Luther in seiner Schrift „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ wütete: „Man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich wie einen tollen Hund erschlagen.“
Mit Ausnahme der Juden, die er für die „Synagoge Satans“ hielt und für die „Grundsuppe aller losen, bösen Buben, aus aller Welt zusammengeflossen“, die sich „wie Tataren und Zigeuner“ zusammengerottet haben, um die christlichen Länder auszukundschaften und zu verraten, Wasser zu vergiften, Kinder zu stehlen und hinterhältig allerlei Schaden anzurichten. Sie begängen wie die Assassinen Meuchelmorde an christlichen Regenten, um sich deren Gebiete anzueignen.
Mit Ausnahme der Hexen, die „getötet werden sollen, weil sie Diebe sind, Ehebrecher, Räuber, Mörder … Sie schaden mannigfaltig. Also sollen sie getötet werden, nicht allein weil sie schaden, sondern auch, weil sie Umgang mit dem Satan haben.“
Mit Ausnahme von behindert geborenen Kindern, die er für „Wechselbälger“ und „Teufelsgeburten“ ohne Seele hielt. NS-Ärzte beriefen sich bei ihren Euthanasie-Tötungen auf Luther. Aber ich weiß natürlich: Für den unterprivilegierten „christlichen Adel deutscher Nation“ ist er schon tapfer in die Bütt gestiegen!
... Kassels Bischof Hein verkündete November 2016 vor der Landessynode in Hofgeismar, „dass Christen, Juden und Muslime zu demselben Gott beten“. In Saudi-Arabien würde er dafür möglicherweise öffentlich ausgepeitscht, in der IS Hauptstadt Raqqa geköpft, und auch einige namhafte evangelikale Prediger attackierten diese Auffassung vehement. Luther hatte dem protestantische Bischof mit Gewaltandrohung kräftig den Kopf gewaschen.
Donnerstag, 23. März 2017
23.03.2017 - Der Fisch
"Wir fuhren dann zum uralten San Clemente. (...) Zuunterst wurde ein
Mithrasheiligtum aus dem dritten christlichen Jahrhundert erschlossen -
also der Zeit, in der unter Aurelian der Mithraskult zur Staatsreligion
erklärt wurde. Wir begannen im Mithräum, das eine Grotte nachahmt - an
den Wänden Ruhelager, in der Mitte der Altar. (...) Die Stirnseite des
Altars zeigt den Mithras in der Haltung, die sich in vielen seiner
Tempel wiederholt. Der Gott tötet den Stier mit der Rechten,
während er ihm mit der Linken die Augen verschließt. Unten trinken eine
Schlange und ein Hund (...) sein Blut. Auch auf der Rückseite ist eine
gewaltige Schlange dargestellt. Der Raum ist auf den Gegensatz und auf
die Einheit von Tod und Leben gestimmt. Ich fragte mich: Warum wird ein
Sonnengott in einer Grotte verehrt? Das beantwortet sich vielleicht eben
durch diesen Gegensatz. (...) Findet am Ende der Epochen ein
symbolisches Opfer ihrer kosmischen Herren statt? Der Stier stirbt im
Goldenen Kalb, der Widder im Lamm. Und wie gehen die Fische zugrunde?"
Ernst Jünger: Siebzig verweht I. Rom, 16. Mai 1968
Ernst Jünger: Siebzig verweht I. Rom, 16. Mai 1968
Mittwoch, 22. März 2017
22.03.2017 - Sehr peinlich
Der neue Bundespräsident Steinmeier (SPD)
lobte die im Bundestag sitzenden Parteien CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke
als Wahrer der deutschen Demokratie. Dass diese Parteien die deutsche
Demokratie in die momentane Schieflage gebracht haben, das verschwieg
diese Präsident mit seiner langweiligen Rede. Ein Präsident, der andere
Politiker in Russland und USA mit hässlichen Beschimpfungen bedacht
hatte. Steinmeier-Fazit: Die politischen Korrupt-Eliten (Berliner
Flugplatz, Steuern , VW-Skandal, Flüchtlingskandal, Europa, etc.) in
den Blockparteien im Berliner Reichstag haben die Weisheit mit Löffeln
gefressen - und geben ihre Macht nicht mehr ab - so Steinmeier seiner
undemokratischen Rede. Typisch Sozi ...
Dienstag, 21. März 2017
21.03.2017 - Protest
Die Protestanten-Kirche und ihr Rat der Stadt Heilbronn haben bis 1830
keine Juden in ihrer Stadt geduldet - wie Goethe bei seinem Besuch der
Stadt 1797 erstaunt feststellte.
Die entschiedene Ablehnung der Juden durch die Protestanten Heilbronns dauerte lange nach dem Jahr 1945 ... die Protestanten haben ein stark gebrochenes Verhältnis zu ihrer intoleranten Geschichte.
Und heute heucheln sie ihren neuen protestantischen Philosemitismus, statt in sich zu gehen.
Wie schrieb der Reformator Luther von Hass triefend über die Juden: "Dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke und das, was nicht verbrennen will, mit Erden überhäufe und beschütte, dass kein Mensch ein Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien."
Die entschiedene Ablehnung der Juden durch die Protestanten Heilbronns dauerte lange nach dem Jahr 1945 ... die Protestanten haben ein stark gebrochenes Verhältnis zu ihrer intoleranten Geschichte.
Und heute heucheln sie ihren neuen protestantischen Philosemitismus, statt in sich zu gehen.
Wie schrieb der Reformator Luther von Hass triefend über die Juden: "Dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke und das, was nicht verbrennen will, mit Erden überhäufe und beschütte, dass kein Mensch ein Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien."
Montag, 20. März 2017
20.03.2017 - Lüge und Recherche
Ich habe USA-Geheimdiensten noch nie geglaubt ...
nach dem alten US-Journalisten-Grundsatz: Wenn ein Geheimdienst etwas
veröffentlicht - verlautbart, dann muss du davon ausgehen, es ist eine
Lüge. Sollte sich bei deiner Recherche herausstellen, dass der
Geheimdienst nicht gelogen hat, umso besser für die Demokratie.
Wie oft es in der Geschichte geschehen, dass Geheimdienste sich an der Politik gerächt haben ... sowohl in den Demokratien als in Diktaturen (siehe Willy Brandt, Herbert Werner, Markus Wolf, die Lügen um RAF oder NSU, etc.) ... wie jetzt auch offensichtlich in den USA ... (wo FBI und NSA sich zum Staat im Staate aufblähte - dank des grausamen Präsidenten Obama)...
NZZ heute: "In einem raren öffentlichen Auftritt haben die Direktoren der amerikanischen Bundespolizei FBI, James Comey, und des Abhördiensts NSA, Mike Rogers, am Montag vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses Fragen zum russischen Versuch der Einflussnahme auf die Präsidentenwahl 2016 beantwortet. Das Thema hat sich mit immer neuen Verästelungen inzwischen zu einem weiten Fragenkomplex entwickelt (siehe untenstehende Übersicht), zu dem die beiden Parteien im Kongress ganz verschiedene Schwerpunkte setzen."
Wie oft es in der Geschichte geschehen, dass Geheimdienste sich an der Politik gerächt haben ... sowohl in den Demokratien als in Diktaturen (siehe Willy Brandt, Herbert Werner, Markus Wolf, die Lügen um RAF oder NSU, etc.) ... wie jetzt auch offensichtlich in den USA ... (wo FBI und NSA sich zum Staat im Staate aufblähte - dank des grausamen Präsidenten Obama)...
NZZ heute: "In einem raren öffentlichen Auftritt haben die Direktoren der amerikanischen Bundespolizei FBI, James Comey, und des Abhördiensts NSA, Mike Rogers, am Montag vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses Fragen zum russischen Versuch der Einflussnahme auf die Präsidentenwahl 2016 beantwortet. Das Thema hat sich mit immer neuen Verästelungen inzwischen zu einem weiten Fragenkomplex entwickelt (siehe untenstehende Übersicht), zu dem die beiden Parteien im Kongress ganz verschiedene Schwerpunkte setzen."
Sonntag, 19. März 2017
19.03.2017 - Prozent
Eine politische Partei, die ihren
Vorsitzenden mit 100 Prozent wählt, einer solchen Partei würde ich
niemals meine Stimme bei einer Wahl geben. Warum?
Diese Partei kann à priori keine demokratische Partei sein, weil sie alternativlos wählt - sprich diktatorisch ... siehe der Spießer-Verein der deutschen Sozis.
Wirkliche Demokraten sind dagegen die Republikaner und Demokraten in den USA ... oder die Parteien in Frankreich und Großbritannien ... die hatten viele Alternativen... viele Kandidaten...
In Deutschland wirken in den Parteien die zwei blutige Diktaturen nach... Und ...WELT: " Peter Altmaier zu Erdogan „Deutschland wird seine Ehre verteidigen“ ... Welche "Ehre"???
Übrigens ... Donald Trump weigerte sich im Oval Office, Angela Merkel bei der sogenannten PO (photo opportunity) die Hand zu schütteln. Die FAZ mutmaßt, daß Trump die Bitte der Pressefotografen nach einem Handschlag mit Merkel tatsächlich überhört haben könnte.
Das ist lächerlich. Trump wußte jederzeit, daß gerade „photo opportunity“ ist. Die Botschaft seiner Geste: Ich halte von Merkel überhaupt nichts. Ein „vergessener Handschlag“ reicht mir dafür.
Diese Partei kann à priori keine demokratische Partei sein, weil sie alternativlos wählt - sprich diktatorisch ... siehe der Spießer-Verein der deutschen Sozis.
Wirkliche Demokraten sind dagegen die Republikaner und Demokraten in den USA ... oder die Parteien in Frankreich und Großbritannien ... die hatten viele Alternativen... viele Kandidaten...
In Deutschland wirken in den Parteien die zwei blutige Diktaturen nach... Und ...WELT: " Peter Altmaier zu Erdogan „Deutschland wird seine Ehre verteidigen“ ... Welche "Ehre"???
Übrigens ... Donald Trump weigerte sich im Oval Office, Angela Merkel bei der sogenannten PO (photo opportunity) die Hand zu schütteln. Die FAZ mutmaßt, daß Trump die Bitte der Pressefotografen nach einem Handschlag mit Merkel tatsächlich überhört haben könnte.
Das ist lächerlich. Trump wußte jederzeit, daß gerade „photo opportunity“ ist. Die Botschaft seiner Geste: Ich halte von Merkel überhaupt nichts. Ein „vergessener Handschlag“ reicht mir dafür.
Samstag, 18. März 2017
18.03.2017 - Dicke
Ich las, dass Merkel - wie Julius Caesar - nur Männer um sich mag, die
dick oder tuntig sind (das sogenannte Westerwelle-Syndrom).
Merkel habe das „cowboyhafte Auftreten“ von George W. Bush wie die „ständigen Eskapaden“ von Silvio Berlusconi oder das „präpotente Gehabe“ von Nicolas Sarkozy einst gehasst.
Merkel - so war zu lesen - würde "großspurige Macho-Männer wie Trump nur begrenzt ausstehen kann“. Und jetzt der Merkel-USA-Besuch... die deutsche Presse badet im Trump-Hass...
Trumps Wellen? ... Trump hat registriert, in welchem traurigen Zustand die deutschen Bundeswehr ist. Bei der durch Kaputtsparen regelmäßig Kampfgerät zu Luft und zu Land unverantwortlich außer Gefechtsbereitschaft ist. Die für dieses Desaster verantwortlichen Wehr-Dummköpfe glaubten, besonders sparsam sein und die Bundeswehr zu einer Bundespräsidenten-Zapfenstreich-Truppe abspecken zu müssen.
Trump weiß auch, dass Deutschland und der Rest von Europa über ein Jahr untätig zusahen, wie die mordende serbische Soldateska in Srebrenica und Sarajevo etc. Gräueltaten verübte. An wehrlosen Bosniern und Kosovaren. Bis den Amis der Kragen platzte und sie Einsätze zur Hilfe für die Bedrohten flogen. Das Schrödersche Beistandsversprechen an die USA wegen Osama bin Laden entpuppte sich nur als Luftnummer.
Man mag über Trump denken, wie man will. Man darf ihm aber nicht zum Vorwurf machen, dass er mit mathematischer Akribie feststellte, dass Deutschland nur rund die Hälfte dessen zahlt, was seit Jahren vereinbart ist.
Das reicht Trump nicht. Mit Recht. Die deutschen Sozis und Linken sowie Grünen wollen ohnehin - im Kern ihrer Politik - "Ami go home".
Merkel habe das „cowboyhafte Auftreten“ von George W. Bush wie die „ständigen Eskapaden“ von Silvio Berlusconi oder das „präpotente Gehabe“ von Nicolas Sarkozy einst gehasst.
Merkel - so war zu lesen - würde "großspurige Macho-Männer wie Trump nur begrenzt ausstehen kann“. Und jetzt der Merkel-USA-Besuch... die deutsche Presse badet im Trump-Hass...
Trumps Wellen? ... Trump hat registriert, in welchem traurigen Zustand die deutschen Bundeswehr ist. Bei der durch Kaputtsparen regelmäßig Kampfgerät zu Luft und zu Land unverantwortlich außer Gefechtsbereitschaft ist. Die für dieses Desaster verantwortlichen Wehr-Dummköpfe glaubten, besonders sparsam sein und die Bundeswehr zu einer Bundespräsidenten-Zapfenstreich-Truppe abspecken zu müssen.
Trump weiß auch, dass Deutschland und der Rest von Europa über ein Jahr untätig zusahen, wie die mordende serbische Soldateska in Srebrenica und Sarajevo etc. Gräueltaten verübte. An wehrlosen Bosniern und Kosovaren. Bis den Amis der Kragen platzte und sie Einsätze zur Hilfe für die Bedrohten flogen. Das Schrödersche Beistandsversprechen an die USA wegen Osama bin Laden entpuppte sich nur als Luftnummer.
Man mag über Trump denken, wie man will. Man darf ihm aber nicht zum Vorwurf machen, dass er mit mathematischer Akribie feststellte, dass Deutschland nur rund die Hälfte dessen zahlt, was seit Jahren vereinbart ist.
Das reicht Trump nicht. Mit Recht. Die deutschen Sozis und Linken sowie Grünen wollen ohnehin - im Kern ihrer Politik - "Ami go home".
17.03.2017 - WDR
Anlässlich der Wahl in Holland strahlte der
Sender am 8. März einen Film des Reporters Joost van der Valk über den
Rechtspopulisten Geert Wilders aus. Titel: „Holland in Not“.
Wilders soll „häufig“ das israelische Konsulat besucht haben
Im letzten Drittel des Films wird suggeriert, hinter dem Islamhass von Geert Wilders würden die Juden stecken. Wilders’ Großmutter sei Jüdin gewesen, seine Frau sei Jüdin, er habe als junger Mann ein Jahr in Israel gelebt und würde auch heute „häufig“ das israelische Konsulat besuchen.
Ein israelischer Extremist namens Chaim Ben Pesach bekennt sich als Bewunderer des Populisten, die proisraelischen amerikanischen Juden Daniel Pipes und David Horowitz werden als Unterstützer genannt. Wilders wird mit Kippa vor der Klagemauer in Jerusalem gezeigt, sein Gesicht wird vor einer israelischen Fahne montiert.
Zwar behauptet der Film nirgends ausdrücklich, Wilders sei Agent des Zionismus. Das überlässt er dem Prediger Scheich Khalid Jasin, der als „muslimischer Lehrer“ vorgestellt wird. Jasin ist bekannt als Hetzer gegen Juden und andere Ungläubige, gegen Homosexuelle und so weiter.
Als der Wilders-Film vor sechs Jahren in der – nun ja – BBC gezeigt wurde, gab es gegen den Auftritt des Hasspredigers Proteste, sodass sich der britische Staatssender verpflichtete, die entsprechenden Stellen zu ändern.
Wilders soll „häufig“ das israelische Konsulat besucht haben
Im letzten Drittel des Films wird suggeriert, hinter dem Islamhass von Geert Wilders würden die Juden stecken. Wilders’ Großmutter sei Jüdin gewesen, seine Frau sei Jüdin, er habe als junger Mann ein Jahr in Israel gelebt und würde auch heute „häufig“ das israelische Konsulat besuchen.
Ein israelischer Extremist namens Chaim Ben Pesach bekennt sich als Bewunderer des Populisten, die proisraelischen amerikanischen Juden Daniel Pipes und David Horowitz werden als Unterstützer genannt. Wilders wird mit Kippa vor der Klagemauer in Jerusalem gezeigt, sein Gesicht wird vor einer israelischen Fahne montiert.
Zwar behauptet der Film nirgends ausdrücklich, Wilders sei Agent des Zionismus. Das überlässt er dem Prediger Scheich Khalid Jasin, der als „muslimischer Lehrer“ vorgestellt wird. Jasin ist bekannt als Hetzer gegen Juden und andere Ungläubige, gegen Homosexuelle und so weiter.
Als der Wilders-Film vor sechs Jahren in der – nun ja – BBC gezeigt wurde, gab es gegen den Auftritt des Hasspredigers Proteste, sodass sich der britische Staatssender verpflichtete, die entsprechenden Stellen zu ändern.
16.03.2017 - Tradition
So genau hingesehen haben wir lange nicht bei einem Besuch der Kanzlerin im Weißen Haus.
Jede kleine Geste scheint zu zählen, selbstverständlich ist ja nichts mehr. Nicht mit Donald Trump, der Regeln und Rituale lustvoll über den Haufen wirft.
So begann Angela Merkel gestern mit „ihrem“ dritten US-Präsidenten wieder bei null. Ist das schlimm?
Nein, das ist Politik.
Auf eines kann man sich verlassen, auch gestern: Donald Trump sagt, was er will.
Übrigens - Trump liebt schöne Frauen - die deutsche Kanzlerin, die sich unförmig in den Sesseln des Weißen Hauses wälzt ... als wäre sie eine pommersche Kuh, geschwängert, mit prallem Euter ... da merkte nahezu jeder
Zuschauer an seinem TV-Gerät, er mag sie nicht, diese deutsche FDJ-Gouvernante ...
Merkel mit ihrem giftigem Lächeln, sie mag ihn auch nicht ...
Hitler, der deutsche Nazi-Diktator, beschimpfte den US-Präsidenten als widerlichen Krüppel ...
Und die deutschen Linken - in ihrer Diktatur-Tradition - So genau hingesehen haben wir lange nicht bei einem Besuch der Kanzlerin im Weißen Haus.
Jede kleine Geste scheint zu zählen, selbstverständlich ist ja nichts mehr. Nicht mit Donald Trump, der Regeln und Rituale lustvoll über den Haufen wirft.
So begann Angela Merkel gestern mit „ihrem“ dritten US-Präsidenten wieder bei null. Ist das schlimm?
Nein, das ist Politik.
Auf eines kann man sich verlassen, auch gestern: Donald Trump sagt, was er will.
Übrigens - Trump liebt schöne Frauen - die deutsche Kanzlerin, die sich unförmig in den Sesseln des Weißen Hauses wälzt ... als wäre sie eine pommersche Kuh, geschwängert und mit ihrem prallem Euter ... da merkte jeder Zuschauer an seinem TV-Gerät, der Präsident mag sie nicht, diese deutsche Gouvernante ...
Merkel verdeckte ihren Trump-Hass in ihrem giftigen Grinsen ... in deutscher Tradition.
Der Nazi-Diktator Hitler beschimpfte einst den US-Präsidenten als widerlichen und jüdischen Krüppel.
Und die deutschen Linken - in ihrer internationalen Diktator-Tradition - haben nahezu jeden US-Präsidenten gehasst ... besonders aber Trump.
Jede kleine Geste scheint zu zählen, selbstverständlich ist ja nichts mehr. Nicht mit Donald Trump, der Regeln und Rituale lustvoll über den Haufen wirft.
So begann Angela Merkel gestern mit „ihrem“ dritten US-Präsidenten wieder bei null. Ist das schlimm?
Nein, das ist Politik.
Auf eines kann man sich verlassen, auch gestern: Donald Trump sagt, was er will.
Übrigens - Trump liebt schöne Frauen - die deutsche Kanzlerin, die sich unförmig in den Sesseln des Weißen Hauses wälzt ... als wäre sie eine pommersche Kuh, geschwängert, mit prallem Euter ... da merkte nahezu jeder
Zuschauer an seinem TV-Gerät, er mag sie nicht, diese deutsche FDJ-Gouvernante ...
Merkel mit ihrem giftigem Lächeln, sie mag ihn auch nicht ...
Hitler, der deutsche Nazi-Diktator, beschimpfte den US-Präsidenten als widerlichen Krüppel ...
Und die deutschen Linken - in ihrer Diktatur-Tradition - So genau hingesehen haben wir lange nicht bei einem Besuch der Kanzlerin im Weißen Haus.
Jede kleine Geste scheint zu zählen, selbstverständlich ist ja nichts mehr. Nicht mit Donald Trump, der Regeln und Rituale lustvoll über den Haufen wirft.
So begann Angela Merkel gestern mit „ihrem“ dritten US-Präsidenten wieder bei null. Ist das schlimm?
Nein, das ist Politik.
Auf eines kann man sich verlassen, auch gestern: Donald Trump sagt, was er will.
Übrigens - Trump liebt schöne Frauen - die deutsche Kanzlerin, die sich unförmig in den Sesseln des Weißen Hauses wälzt ... als wäre sie eine pommersche Kuh, geschwängert und mit ihrem prallem Euter ... da merkte jeder Zuschauer an seinem TV-Gerät, der Präsident mag sie nicht, diese deutsche Gouvernante ...
Merkel verdeckte ihren Trump-Hass in ihrem giftigen Grinsen ... in deutscher Tradition.
Der Nazi-Diktator Hitler beschimpfte einst den US-Präsidenten als widerlichen und jüdischen Krüppel.
Und die deutschen Linken - in ihrer internationalen Diktator-Tradition - haben nahezu jeden US-Präsidenten gehasst ... besonders aber Trump.
Mittwoch, 15. März 2017
15.03.2017 - Antikatholizismus
Bis 1875 gab es
keinerlei rechtliche Barrieren für Immigranten. Zwischen 1840 und 1914
kamen 24 Millionen Einwanderer in die Vereinigten Staaten. Die Politik
der offenen Tür war für das aufstrebende Land sinnvoll, wurden
Arbeitskräfte doch händeringend gesucht. Trotzdem begrüßte die
eingesessene Bevölkerung die Immigranten keineswegs mit offenen Armen.
In den vierziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts entstand eine nativistische
Partei, die gebürtige Amerikaner vor den Neuankömmlingen schützen
wollte.
Viele ihrer Mitglieder waren Protestanten, die gegen Katholiken aus Irland und Deutschland agitierten. Der Antikatholizismus gehörte seit der Kolonialzeit zum kulturellen Repertoire des Landes, wirkt sich aber politisch erst seit jenen Jahren aus, als Hungersnöte Hunderttausende von Iren und Deutsche über den Atlantik trieben. In manchen Städten geriet die eingesessene Bevölkerung in die Minderheit. Wohnungsnot und verschärfte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt waren die Folge.
Verschwörungstheorien grassierten. Die Einwanderer schienen die Vorhut des Papstes zu sein. Seine Armee, so die damaligen Fake News, würde Amerika bald angreifen und in Cincinnati einen neuen Vatikan errichten. Katholiken seien aufgrund ihres Gehorsamsgelübdes gegenüber dem Papst unzuverlässig und nicht integrierbar. In den Zentren der katholischen Einwanderung in Neuengland kam es wiederholt zu blutigen Übergriffen. Katholische Priester wurden geteert und gefedert, ihre Kirchen Brand gesteckt. Seit dem Bürgerkrieg verlor der Nativismus an Bedeutung. Gleichwohl blieben Katholiken Bürger zweiter Klasse. Erst 1961 bezog mit John F. Kennedy der erste und bis heute einzige Katholik das Weiße Haus.
Ende des neunzehnten Jahrhunderts schnellten die Zahlen der Einwanderer wieder hoch. Damit war der Nährboden für ein Wiederaufleben des Nativismus bereitet. Die Ressentiments blühten auch deshalb wieder auf, weil sich der Schwerpunkt der Auswanderung nach Ost- und Südeuropa verschoben hatte und sich damit neue ethnische Gräben auftaten. Katholiken aus Polen und Italien sowie orthodoxe Juden aus Russland waren der protestantischen Mehrheitsgesellschaft zutiefst suspekt.
Viele ihrer Mitglieder waren Protestanten, die gegen Katholiken aus Irland und Deutschland agitierten. Der Antikatholizismus gehörte seit der Kolonialzeit zum kulturellen Repertoire des Landes, wirkt sich aber politisch erst seit jenen Jahren aus, als Hungersnöte Hunderttausende von Iren und Deutsche über den Atlantik trieben. In manchen Städten geriet die eingesessene Bevölkerung in die Minderheit. Wohnungsnot und verschärfte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt waren die Folge.
Verschwörungstheorien grassierten. Die Einwanderer schienen die Vorhut des Papstes zu sein. Seine Armee, so die damaligen Fake News, würde Amerika bald angreifen und in Cincinnati einen neuen Vatikan errichten. Katholiken seien aufgrund ihres Gehorsamsgelübdes gegenüber dem Papst unzuverlässig und nicht integrierbar. In den Zentren der katholischen Einwanderung in Neuengland kam es wiederholt zu blutigen Übergriffen. Katholische Priester wurden geteert und gefedert, ihre Kirchen Brand gesteckt. Seit dem Bürgerkrieg verlor der Nativismus an Bedeutung. Gleichwohl blieben Katholiken Bürger zweiter Klasse. Erst 1961 bezog mit John F. Kennedy der erste und bis heute einzige Katholik das Weiße Haus.
Ende des neunzehnten Jahrhunderts schnellten die Zahlen der Einwanderer wieder hoch. Damit war der Nährboden für ein Wiederaufleben des Nativismus bereitet. Die Ressentiments blühten auch deshalb wieder auf, weil sich der Schwerpunkt der Auswanderung nach Ost- und Südeuropa verschoben hatte und sich damit neue ethnische Gräben auftaten. Katholiken aus Polen und Italien sowie orthodoxe Juden aus Russland waren der protestantischen Mehrheitsgesellschaft zutiefst suspekt.
Dienstag, 14. März 2017
14.03.2017 - Verfetten
Auch die Linken können auch intellektuell verfetten, wie sich zeigt. Die Humor- und Kritikunfähigkeit wächst wie ein Bauchansatz.
Das ist der Stand linker Kulturkritik im Frühjahr 2017:
Keine Idee, keine Begriffe, die man dem politischen Gegner entgegenhalten kann. Stattdessen der Rückzug ins Mauseloch. Gerade die Kultur hat sich immer viel darauf eingebildet, unbequem und widerständig zu sein, wie es im Jargon des Kulturbetriebs heißt, ein Ort, an dem Außenseiter die Stimme erheben und dem Justemilieu ordentlich eingeheizt wird. Nun reicht der Auftritt eines Publizisten vom rechten Rand, und den Beteiligten schlottern vor Angst so sehr die Hosen, dass sie lieber die Diskussion verweigern, als gegen den Herausforderer anzutreten.
Das ist der Stand linker Kulturkritik im Frühjahr 2017:
Keine Idee, keine Begriffe, die man dem politischen Gegner entgegenhalten kann. Stattdessen der Rückzug ins Mauseloch. Gerade die Kultur hat sich immer viel darauf eingebildet, unbequem und widerständig zu sein, wie es im Jargon des Kulturbetriebs heißt, ein Ort, an dem Außenseiter die Stimme erheben und dem Justemilieu ordentlich eingeheizt wird. Nun reicht der Auftritt eines Publizisten vom rechten Rand, und den Beteiligten schlottern vor Angst so sehr die Hosen, dass sie lieber die Diskussion verweigern, als gegen den Herausforderer anzutreten.
13.03.2017 - Unergiebig
Die ARD-Tante Anne Will ist "Viel weichgespülte Höflichkeit, abgewrackte Argumente, hohe
Dichte im Lügenäther, die schwere Reiterei der Phrasen im Galopp, nur
wenige neue Erkenntnisse und leider überhaupt keiner Fortschritte in der
Sache: Das war leider ein Talk der Kategorie „Unergiebig“.
Sonntag, 12. März 2017
12.03.2017 - Maddin
Martin Schulz: Klatsche!
„Ruft doch mal“: Martin Schulz fordert seine Anhänger zu Sprechchören auf,
weil sie nicht von selbst darauf kommen. Vielleicht sollte die SPD ihr
Gesamtkonzept noch einmal überdenken.
Franken jubeln?
Wie haben wir sie satt, die ewigen Nörgler und Bedenkenträger, die jetzt
schon wieder die Flöhe husten hören und das Wunder von Würselen für nicht mehr
als das Placebo eines Quacksalbers halten, der sich eilfertig aus dem Staub
gemacht hat (Gabriel). Auch soll jetzt bitte niemand auf die abstruse Idee
kommen, Martin Schulz mit dem erfolglosen amerikanischen
Präsidentschaftskandidaten Jeb Bush zu vergleichen. - Wer den Unterfranken
kennt, der weiß das Ektase, freudige Verzückung und Jubelrufe nicht so des
Franken liebster Zeitvertreib sind. Es hat folglich sicher nicht am „Ma(r)ddin“
gelegen. Würzburger muss man schon massiv unter Drogen setzen, damit sich da
was regt. Weißbier oder Bocksbeutel, dann klappt das auch mit dem Jubeln für
unseren neuen Kanzler.
Samstag, 11. März 2017
11.03.2017 - Risiko
Ist das jetzt blindwütige
Kinderei? Oder macht da eine europäische Regierung den Rücken gerade,
weil sie sich nicht alles bieten lassen will?
Holland hindert den türkischen Außenminister an der Einreise, komplimentiert die Familienministerin mit Polizei-Eskorte zurück an die Grenze. Beide sind unerwünscht, aber die Türkei ein Nato-Mitglied wie Holland auch.
Geht das zusammen? Ja, es geht. Ist es klug? Ja, ist es. Ist es riskant? Ja, leider ist es auch das. Die niederländische Regierung hat jetzt beantwortet, und dem üblen Spiel aus Provokation und Nachgiebigkeit ein Ende gemacht. Ende offen, unschöne Nebenwirkungen gewiss nicht ausgeschlossen. Die neue Härte ist nicht ohne Risiko.
Holland hindert den türkischen Außenminister an der Einreise, komplimentiert die Familienministerin mit Polizei-Eskorte zurück an die Grenze. Beide sind unerwünscht, aber die Türkei ein Nato-Mitglied wie Holland auch.
Geht das zusammen? Ja, es geht. Ist es klug? Ja, ist es. Ist es riskant? Ja, leider ist es auch das. Die niederländische Regierung hat jetzt beantwortet, und dem üblen Spiel aus Provokation und Nachgiebigkeit ein Ende gemacht. Ende offen, unschöne Nebenwirkungen gewiss nicht ausgeschlossen. Die neue Härte ist nicht ohne Risiko.
Freitag, 10. März 2017
10.03.2017 - Rederecht
Ausländische Regierungspolitiker haben
zumindest in amtlicher Funktion kein Einreise- und Rederecht in Deutschland.
Entscheiden muss darüber aber die Bundesregierung, Bürger können ein Redeverbot
für türkische Politiker nicht einfordern, wie das Bundesverfassungsgericht in
Karlsruhe in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschied. Es wies
damit eine Verfassungsbeschwerde gegen den Auftritt des türkischen
Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen als unzulässig ab (Az: 2 BvR
483/17).
„Für mich ist klar: Staatsoberhäupter
und ausländische Regierungsmitglieder haben ohne Zustimmung der Bundesregierung
weder Anspruch auf Einreise noch auf Wahlkampf bei uns in Deutschland. Sie
können sich dabei auch nicht auf unsere Grundrechte berufen. Das hat heute auch
das Bundesverfassungsgericht noch einmal ganz deutlich gemacht!“ ...
„Es muss ganz klar sein: Auf deutschem Boden darf es keinen Wahlkampf gegen die Demokratie geben. Wir sollten uns nicht scheuen, der Regierung Erdogan klipp und klar zu sagen: ‚Das geht nicht!‘ Und wenn ihr das nicht akzeptiert, lassen wir euch nicht mehr rein. Nach dem ‚groben Foul‘ des Nazivergleichs dürfen wir keine deutlichen Worte und keine klaren Entscheidungen scheuen.“
Donnerstag, 9. März 2017
09.03.2017 - Schöne Welt
Schöne neue Welt: Der Roman beschreibt eine Gesellschaft in der Zukunft,
im Jahr 2540 n.Chr., in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“
gewährleistet scheinen. Nach dem Ende eines Neun-Jahre-Krieges wurde die
Menschheit in einem supranationalen Weltstaat vereint, in dem
inzwischen alle gesellschaftlichen „Kasten“ – von Alpha-Plus bis zu
Epsilon-Minus – durch uneingeschränkten Konsum, triviale Zerstreuungen
und freien Sex von frühester Kindheit an konditioniert sind. Motto: Jeder gehört jedem.
Ermöglicht durch eine fortschreitend entwickelte Technologie und Indoktrination durch „Konditionierungszentren“. Sex ist inzwischen völlig von Ehe und Fortpflanzung getrennt. Sexuelle Freiheit fördert Promiskuität und zerstört damit Ehe und Familie. In „Fertilisationsstationen“ wird der Nachwuchs – nach „Kasten“ getrennt – künstlich in konstanten Mengen gezüchtet und vom ersten Tag an so konditioniert, dass die Kinder sich – ohne je Elternliebe und Bindung gekannt zu haben – von Geburt an nahtlos an dem ihnen zugedachten Platz in die Gesellschaft einfügen.
Was bemerkt??? Die FDJ-Sekretärin Merkel kennt den Roman garantiert nicht ...
Ermöglicht durch eine fortschreitend entwickelte Technologie und Indoktrination durch „Konditionierungszentren“. Sex ist inzwischen völlig von Ehe und Fortpflanzung getrennt. Sexuelle Freiheit fördert Promiskuität und zerstört damit Ehe und Familie. In „Fertilisationsstationen“ wird der Nachwuchs – nach „Kasten“ getrennt – künstlich in konstanten Mengen gezüchtet und vom ersten Tag an so konditioniert, dass die Kinder sich – ohne je Elternliebe und Bindung gekannt zu haben – von Geburt an nahtlos an dem ihnen zugedachten Platz in die Gesellschaft einfügen.
Was bemerkt??? Die FDJ-Sekretärin Merkel kennt den Roman garantiert nicht ...
Mittwoch, 8. März 2017
08.03.2017 - Wahrheit?
„So
etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in
Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt
hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben.
Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck
erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung
aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen
erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären,
Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen,
um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche
Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen
24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist,
die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren,
sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche
Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich
weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge
und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie
ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere
Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir
sind intellektuelle Prostituierte.“
Tischrede des US-Aktivisten und Journalisten John Swinton im Jahre 1880
Und jetzt? In den USA sind jetzt die Medien, nicht die Demokratische Partei, die eigentliche ‚Oppositionspartei‘. Sie verkörpern das liberale, globalistische, elitäre, säkularisierte und anti-nationale Weltbürgertum, das dem ‚hart arbeitenden‘ Mittelstand schadet. Diese ‚Partei‘ (die Hillary-Obama-Jubelpartei) soll mit allen Mitteln bekämpfen. Das Resultat: Trump.
Tischrede des US-Aktivisten und Journalisten John Swinton im Jahre 1880
Und jetzt? In den USA sind jetzt die Medien, nicht die Demokratische Partei, die eigentliche ‚Oppositionspartei‘. Sie verkörpern das liberale, globalistische, elitäre, säkularisierte und anti-nationale Weltbürgertum, das dem ‚hart arbeitenden‘ Mittelstand schadet. Diese ‚Partei‘ (die Hillary-Obama-Jubelpartei) soll mit allen Mitteln bekämpfen. Das Resultat: Trump.
Dienstag, 7. März 2017
07.03.2017 - Frauentag
Zum Kämpfen und Feiern eingeladen sind keineswegs alle
Frauen. Studiert man all die Aufrufe und Verlautbarungen von
Frauenministern, Frauenbeauftragten und frauenpolitische Sprecher*innen
aller Parteien, Religionen und Konfessionen, dann steht nur eine
weibliche Spezies im Mittelpunkt: die werktätige, die berufstätige Frau.
Frauen, die nichts zur Steigerung des Sozialprodukts beitragen, weil sie “nur” Kinder erziehen oder “nur” Alte in der Familie pflegen, sind den meisten „feministischen, sozialistischen und gutmenschlichen Frauenversteher*innen“ keiner Erwähnung wert.
Weltweit sollen Frauen heute streiken und damit ihre Stärke beweisen. Eine unterstützenswerte Idee? Gottseidank wehren lautstark vernünftige Menschen gegen den „third-wave feminism“ und seine teils eigentümlichen Prioritäten. Es ist notwendig, endlich über die unangenehme und widerliche „Verweiblichung“ der politisch korrekten Gesellschaft lustig zu machen.
Die Radikalen unter den Feministen lautet heute das Motto: Euter blank ziehen (oder bürgerlich FAZ: "Emma Watson und der Feminismus - Was ein Dekolleté alles auslöst") und mit den Huren in Europa demonstrieren, wo Deutschland das größte Puff darstellt (dank Grün und Sozis) ...
Frauen, die nichts zur Steigerung des Sozialprodukts beitragen, weil sie “nur” Kinder erziehen oder “nur” Alte in der Familie pflegen, sind den meisten „feministischen, sozialistischen und gutmenschlichen Frauenversteher*innen“ keiner Erwähnung wert.
Weltweit sollen Frauen heute streiken und damit ihre Stärke beweisen. Eine unterstützenswerte Idee? Gottseidank wehren lautstark vernünftige Menschen gegen den „third-wave feminism“ und seine teils eigentümlichen Prioritäten. Es ist notwendig, endlich über die unangenehme und widerliche „Verweiblichung“ der politisch korrekten Gesellschaft lustig zu machen.
Die Radikalen unter den Feministen lautet heute das Motto: Euter blank ziehen (oder bürgerlich FAZ: "Emma Watson und der Feminismus - Was ein Dekolleté alles auslöst") und mit den Huren in Europa demonstrieren, wo Deutschland das größte Puff darstellt (dank Grün und Sozis) ...
Sonntag, 5. März 2017
06.03.2017 - Klar-Denkend
Alt, schwul, links und pädo-pädagogisch aktiv hat auch im linke Deutschland über Jahrzehnte Schule gemacht, genauer: in der grünsozialistischen Odenwald-Schule. Und nicht nur dort.
"Pädos" scheinen weniger ein Phänomen Konservativ/Alt Rights zu sein, sondern eher eine Leidenschaft von Eliten, die sich der "kleinbürgerlichen" Moral nicht verpflichtet fühlen.
Es ist ehrlich gesagt billig, wenn ein FAZ-Autor, nachdem er das Feindbild umrissen hat, diesen bösen Buben vom Dienst nun auch noch „ultrarechts“ und „überzeugten Frauenfeind“ nennt. Gäbe es hierfür solide Quellen/Belege, wäre sich auch die FAZ sicher nicht zu fein, sie zu verlinken. Aber da wird sich wenig finden.
Ja: Milo verehrt Trump als Vaterfigur, er ist (ein wenig) konservativ, er hasst die regressive Linke – und er wurde als Jugendlicher von einem Pädo stark belästigt und vergewaltigt. Aber das soll für die FAZ ausreichen, um ihn in die Nazi-Ecke zu stellen?
Und auch, wer lautstark gegen den „third-wave feminism“ und seine teils eigentümlichen Prioritäten spöttelt, ist damit noch lange kein „Frauenfeind“. Dass die US-Linke ihn nicht erträgt, macht Milo nicht zum Nazi.
Er ist ein Lackmustest für den hysterischen Zeitgeist, und manch einer scheitert an ihm.
Ansonsten gilt: Milo Yiannopoulos ist ein kluger, witziger und klardenkender Journalist. Und er hat Recht - über die unangenehme und widerliche „Verweiblichung“ der politisch korrekten Gesellschaft lustig zu machen.
"Pädos" scheinen weniger ein Phänomen Konservativ/Alt Rights zu sein, sondern eher eine Leidenschaft von Eliten, die sich der "kleinbürgerlichen" Moral nicht verpflichtet fühlen.
Es ist ehrlich gesagt billig, wenn ein FAZ-Autor, nachdem er das Feindbild umrissen hat, diesen bösen Buben vom Dienst nun auch noch „ultrarechts“ und „überzeugten Frauenfeind“ nennt. Gäbe es hierfür solide Quellen/Belege, wäre sich auch die FAZ sicher nicht zu fein, sie zu verlinken. Aber da wird sich wenig finden.
Ja: Milo verehrt Trump als Vaterfigur, er ist (ein wenig) konservativ, er hasst die regressive Linke – und er wurde als Jugendlicher von einem Pädo stark belästigt und vergewaltigt. Aber das soll für die FAZ ausreichen, um ihn in die Nazi-Ecke zu stellen?
Und auch, wer lautstark gegen den „third-wave feminism“ und seine teils eigentümlichen Prioritäten spöttelt, ist damit noch lange kein „Frauenfeind“. Dass die US-Linke ihn nicht erträgt, macht Milo nicht zum Nazi.
Er ist ein Lackmustest für den hysterischen Zeitgeist, und manch einer scheitert an ihm.
Ansonsten gilt: Milo Yiannopoulos ist ein kluger, witziger und klardenkender Journalist. Und er hat Recht - über die unangenehme und widerliche „Verweiblichung“ der politisch korrekten Gesellschaft lustig zu machen.
05.03.2017 - 1517
1517: Reformation in Deutschland? ... Zu den Fürsten und Dynastien kommt das aufkommende Finanz- und
Handelskapital, die Geldentwertung durch den immensen Import von Gold
und Silber aus den Kolonien und die damit einhergehende Verarmung des
alten Adels, die zu noch größeren Repressalien und Enteignung der
ursprünglichen bäuerlichen Bevölkerung geführt haben, zudem der sich
entwickelnde Gegensatz von Stadt und Land. Das wirklich nicht zu
übersehende Ereignis ist die erste Revolution auf deutschem Gebiet: Der
Bauernkrieg, Figuren wie Jan Hus, Thomas Münzer, etc., die viel mehr
riskierten und viel mehr verloren als Luther ... und das eigentliche
Momentum hinter den Umwälzungen waren die theologischen Sprachrohre der
Reformation, die sich von Rom emanzipierenden Fürsten und Städte.
04.03.2017 - Abhören
Obama hat Merkel abhören lassen ... da wundert mich gar nichts mehr.
Trump wird genau wissen, was er sagt. Das wird für Obama - mit seinen 60
Millionen Dollar dotieren Memoiren - keine einfache Nummer, wieder raus
zu kommen. Das ging bei Merkel einfacher - als jetzt bei Trump.
Ich lese in allen deutschen Mainstream-Medien, Trump habe keine Belege für seine Vorwürfe. Seit wann hat irgendein deutsches Medium gestört, Anwürfe gegen Trump zu veröffentlichen? Da wird jedes Gerücht und die hinterletzte Onlinepublikum als nachrichtenwürdig erachtet.
Ich lese in allen deutschen Mainstream-Medien, Trump habe keine Belege für seine Vorwürfe. Seit wann hat irgendein deutsches Medium gestört, Anwürfe gegen Trump zu veröffentlichen? Da wird jedes Gerücht und die hinterletzte Onlinepublikum als nachrichtenwürdig erachtet.
Freitag, 3. März 2017
03.03.2017 - Evelyn Waugh
Als ich nach dem Abitur nach
Amerika reiste, hatte ich mich gut vorbereitet: Ich hatte Kassetten mit
Musik der Beach Boys und Jan and Dean bespielt, und einen Reiseführer
zur Mentalität der aufgesuchten Eingeborenen gelesen.
Der Reiseführer heisst “Tod in Hollywood” und stammt aus der Feder des britischen Schriftstellers Evelyn Waugh, der seine kurze und erfolglose Karriere als Drehbuchautor in Los Angeles in diesem ebenso scharfen wie ironischen Roman verarbeitete. Es geht, grosso modo, um die Unvereinbarkeit des american way of life mit allem, was auch nur ansatzweise als europäische Nonkonformität, Exzentrik und moralische Flexibilität gelten kann.
Die Tugenden der Neuen Welt, so das Fazit, sind im tödlichen Gegensatz zu den gehobenen Sitten des Alten Europa, und genau so war das auch bei meiner Reise. Ich habe viel gesehen, aber das reicht mir auch und wer die USA meidet, weil Trump dort herrscht, kann einfach Waughs Buch kaufen. Es lohnt sich.
Waugh selbst war eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Er war ethnisch sehr diverser Abstammung und kam aus dem reichen Bürgertum, hatte in seiner Jugend etliche homosexuelle Affairen, und lange Zeit Schwierigkeiten, einen angemessenen Platz im Leben zu finden. Er war geistreich, aber flatterhaft und unangepasst, moralisch eher fragwürdig und getrieben von Geltungs- und Vergnügungssucht.
Überliefert wird, dass er andere gern schikanierte, und eine Stellung verlor, weil er im betrunkenem Zustanden eine sexuelle Annäherung versuchte. Ausserdem konvertierte er zum Katholizismus, was auf beiden protestantischen Seiten des Atlantiks bei den lutheranischen und sonstigen Ketzern als Zeichen ethischer Fragwürdigkeit galt, und wohl auch immer noch gilt, wenn man die Debatten um den britisch-jüdisch-katholisch-homosexuellen Provokateur und jüngst zurückgetretenen Breitbart-Autor Milo Yiannopoulos anschaut. Generell ist die Figur von Milo leicht verständlich, wenn man Waugh, seine Biographie, sein Werk und besonders die Figur des Anthony Blanche in Waughs Klassiker “Brideshead revisited” kennt.
Amerikanern ist diese Parallele völlig entgangen, denn es gibt Waugh nicht als Serie bei Netflix, und obendrein sind sie in ihren moralischen Werten immer noch eine Gesellschaft, die mit britischer Exzentrik und Lust an Provokation nur begrenzt umgehen kann. Anders ist der Fall und Niedergang des Milo Yiannopoulos nicht zu erklären, dem letztlich ein lang bekanntes Video zum Verhängnis wurde, in dem er über die Frage der Zustimmung von Minderjährigen zu sexuellen Handlungen unter anderem an seinem eigenen Beispiel spekulierte.
Das Thema ist schwierig und komplex, wäre aber im europäischen, gebildeten Kontext rund um die Frage des sexuellen Erwachens junger Menschen nicht ungewöhnlich – nicht umsonst erscheinen Beiträge über den Pornovideokonsum und das Sexualverhalten von Minderjährigen. Milo erzählt erkennbar sarkastisch von Sex mit einem Priester, und am eigenen Beispiel, dass er sich durchaus in der Lage fühlte, selbstbestimmt in sexuelle Handlungen einzuwilligen. Ausserdem diskutiert er die – in der Debatte durchaus sinnvollen – Unterschiede zwischen Pädophilie und sexueller Attraktion im fortgeschrittenen Jugendalter.
(FAZ, 3. März 2017, Von Don Alphonso)
Der Reiseführer heisst “Tod in Hollywood” und stammt aus der Feder des britischen Schriftstellers Evelyn Waugh, der seine kurze und erfolglose Karriere als Drehbuchautor in Los Angeles in diesem ebenso scharfen wie ironischen Roman verarbeitete. Es geht, grosso modo, um die Unvereinbarkeit des american way of life mit allem, was auch nur ansatzweise als europäische Nonkonformität, Exzentrik und moralische Flexibilität gelten kann.
Die Tugenden der Neuen Welt, so das Fazit, sind im tödlichen Gegensatz zu den gehobenen Sitten des Alten Europa, und genau so war das auch bei meiner Reise. Ich habe viel gesehen, aber das reicht mir auch und wer die USA meidet, weil Trump dort herrscht, kann einfach Waughs Buch kaufen. Es lohnt sich.
Waugh selbst war eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Er war ethnisch sehr diverser Abstammung und kam aus dem reichen Bürgertum, hatte in seiner Jugend etliche homosexuelle Affairen, und lange Zeit Schwierigkeiten, einen angemessenen Platz im Leben zu finden. Er war geistreich, aber flatterhaft und unangepasst, moralisch eher fragwürdig und getrieben von Geltungs- und Vergnügungssucht.
Überliefert wird, dass er andere gern schikanierte, und eine Stellung verlor, weil er im betrunkenem Zustanden eine sexuelle Annäherung versuchte. Ausserdem konvertierte er zum Katholizismus, was auf beiden protestantischen Seiten des Atlantiks bei den lutheranischen und sonstigen Ketzern als Zeichen ethischer Fragwürdigkeit galt, und wohl auch immer noch gilt, wenn man die Debatten um den britisch-jüdisch-katholisch-homosexuellen Provokateur und jüngst zurückgetretenen Breitbart-Autor Milo Yiannopoulos anschaut. Generell ist die Figur von Milo leicht verständlich, wenn man Waugh, seine Biographie, sein Werk und besonders die Figur des Anthony Blanche in Waughs Klassiker “Brideshead revisited” kennt.
Amerikanern ist diese Parallele völlig entgangen, denn es gibt Waugh nicht als Serie bei Netflix, und obendrein sind sie in ihren moralischen Werten immer noch eine Gesellschaft, die mit britischer Exzentrik und Lust an Provokation nur begrenzt umgehen kann. Anders ist der Fall und Niedergang des Milo Yiannopoulos nicht zu erklären, dem letztlich ein lang bekanntes Video zum Verhängnis wurde, in dem er über die Frage der Zustimmung von Minderjährigen zu sexuellen Handlungen unter anderem an seinem eigenen Beispiel spekulierte.
Das Thema ist schwierig und komplex, wäre aber im europäischen, gebildeten Kontext rund um die Frage des sexuellen Erwachens junger Menschen nicht ungewöhnlich – nicht umsonst erscheinen Beiträge über den Pornovideokonsum und das Sexualverhalten von Minderjährigen. Milo erzählt erkennbar sarkastisch von Sex mit einem Priester, und am eigenen Beispiel, dass er sich durchaus in der Lage fühlte, selbstbestimmt in sexuelle Handlungen einzuwilligen. Ausserdem diskutiert er die – in der Debatte durchaus sinnvollen – Unterschiede zwischen Pädophilie und sexueller Attraktion im fortgeschrittenen Jugendalter.
(FAZ, 3. März 2017, Von Don Alphonso)
Donnerstag, 2. März 2017
02.03.2017 - Stimm'ig
Wie erkennt man diese opportunistischen
"Verbrecher" - die langweiligen Spießer und Biedermeier - in der
Gesellschaft, vor allen in Politik, Medien oder Verwaltung. Nicht nur
jene, die in der Manege ihre Clownsdarbietungen darbieten, sondern vor
allem Menschen-Garnitur, in der zweiten, dritten, vierten oder fünften
Reihe ihre unauffällige Wühlarbeit absolvieren ....
Vor allem in der Hauptstadt Berlin. Die fiebrigen Kapitale - die schon in der dekadenten Wilhelm-II-Zeit, der versifften Weimarer Zeit, in der mörderischen Hitler-Zeit, der Wende-Zeit der Alliierten, der rotlackierten Nazi-Zeit oder heute, der Merkel-Zeit ... der Zeit ohne Werte.
Die Opportunisten, die Spießer und Biedermeier, die in den Ministerien, Medien und Politik zuarbeiten, damit die Maschine geschmiert läuft, singen laut das Lied ihres jeweiligen Herrn, dem sie dienen - nervös witternd, wohin die Karawane ziehen wird. Um den Karrieresprung zu verpassen.
Vor allem in den deutschen Medien ist dieser Opportunismus zu bemerken. An den schlecht redigierten Artikeln. An den parteilichen Kommentaren. Und an dem schlechten Deutsch. Diese Krankheit eines rotrotgrünen, rotgrünen, schwarzgrünen und vor allem spießigen Berlins, diese Merkel-Grippe, ist auch in der schwäbischen Provinz feststellbar.
Die Gouvernanten der Provinzblättern, die glauben, täglich die Leser und Bürger mit strengen Ausrufezeichen erziehen zu müssen, spielen sich auf, als müssten sie täglich die Kommissar-Befehle des merkel'sche Wahrheitsministerum aus Berlin umsetzen.
Vor allem in der Hauptstadt Berlin. Die fiebrigen Kapitale - die schon in der dekadenten Wilhelm-II-Zeit, der versifften Weimarer Zeit, in der mörderischen Hitler-Zeit, der Wende-Zeit der Alliierten, der rotlackierten Nazi-Zeit oder heute, der Merkel-Zeit ... der Zeit ohne Werte.
Die Opportunisten, die Spießer und Biedermeier, die in den Ministerien, Medien und Politik zuarbeiten, damit die Maschine geschmiert läuft, singen laut das Lied ihres jeweiligen Herrn, dem sie dienen - nervös witternd, wohin die Karawane ziehen wird. Um den Karrieresprung zu verpassen.
Vor allem in den deutschen Medien ist dieser Opportunismus zu bemerken. An den schlecht redigierten Artikeln. An den parteilichen Kommentaren. Und an dem schlechten Deutsch. Diese Krankheit eines rotrotgrünen, rotgrünen, schwarzgrünen und vor allem spießigen Berlins, diese Merkel-Grippe, ist auch in der schwäbischen Provinz feststellbar.
Die Gouvernanten der Provinzblättern, die glauben, täglich die Leser und Bürger mit strengen Ausrufezeichen erziehen zu müssen, spielen sich auf, als müssten sie täglich die Kommissar-Befehle des merkel'sche Wahrheitsministerum aus Berlin umsetzen.
01.03.2017 - Optimal
Familien mit drei Kindern sind nach Vorstellungen des Papstes optimal.
Der Papst selbst hat keine Kinder. Früher soll es Heilige Väter gegeben
haben, die echte Papas waren. Papst Hormisdas (514– 523) war Vater eines
Sohnes. Papst Hadrian II. (867–872) hatte eine Tochter. Die Katholische
Kirche war offenbar lockerer drauf. Heutzutage erlaubt die Katholische
Kirche ihren Priestern nicht mal mehr, sich offiziell zu ihren
unehelichen Kindern zu bekennen. Und wer es tut, fliegt raus. - Ich will
hier gar nicht davon anfangen, dass sowohl katholische als auch
evangelische Pfarrer Kinder, die ihnen anvertraut waren, im großen Stil
sexuell missbraucht haben. Oder von den Millionen, die Ex-Bischof
Franz-Peter Tebartz-van Elst für seinen Protzbau in Limburg verprasst
hat.
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