Dienstag, 7. März 2017

07.03.2017 - Frauentag

Zum Kämpfen und Feiern eingeladen sind keineswegs alle Frauen. Studiert man all die Aufrufe und Verlautbarungen von Frauenministern, Frauenbeauftragten und frauenpolitische Sprecher*innen aller Parteien, Religionen und Konfessionen, dann steht nur eine weibliche Spezies im Mittelpunkt: die werktätige, die berufstätige Frau.
 

Frauen, die nichts zur Steigerung des Sozialprodukts beitragen, weil sie “nur” Kinder erziehen oder “nur” Alte in der Familie pflegen, sind den meisten „feministischen, sozialistischen und gutmenschlichen Frauenversteher*innen“ keiner Erwähnung wert.
 

Weltweit sollen Frauen heute streiken und damit ihre Stärke beweisen. Eine unterstützenswerte Idee? Gottseidank wehren lautstark vernünftige Menschen gegen den „third-wave feminism“ und seine teils eigentümlichen Prioritäten. Es ist notwendig, endlich über die unangenehme und widerliche „Verweiblichung“ der politisch korrekten Gesellschaft lustig zu machen.
 

Die Radikalen unter den Feministen lautet heute das Motto: Euter blank ziehen (oder bürgerlich FAZ: "Emma Watson und der Feminismus - Was ein Dekolleté alles auslöst") und mit den Huren in Europa demonstrieren, wo Deutschland das größte Puff darstellt (dank Grün und Sozis) ...

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