Zum Kämpfen und Feiern eingeladen sind keineswegs alle
Frauen. Studiert man all die Aufrufe und Verlautbarungen von
Frauenministern, Frauenbeauftragten und frauenpolitische Sprecher*innen
aller Parteien, Religionen und Konfessionen, dann steht nur eine
weibliche Spezies im Mittelpunkt: die werktätige, die berufstätige Frau.
Frauen, die nichts zur Steigerung des Sozialprodukts beitragen,
weil sie “nur” Kinder erziehen oder “nur” Alte in der Familie pflegen,
sind den meisten „feministischen, sozialistischen und gutmenschlichen Frauenversteher*innen“ keiner Erwähnung wert.
Weltweit sollen Frauen heute streiken und damit ihre Stärke beweisen.
Eine unterstützenswerte Idee? Gottseidank wehren lautstark vernünftige
Menschen gegen den „third-wave feminism“ und seine teils eigentümlichen
Prioritäten. Es ist notwendig, endlich über die unangenehme und
widerliche „Verweiblichung“ der politisch korrekten Gesellschaft lustig
zu machen.
Die Radikalen unter den Feministen lautet heute das
Motto: Euter blank ziehen (oder bürgerlich FAZ: "Emma Watson und der
Feminismus - Was ein Dekolleté alles auslöst") und mit den Huren in
Europa demonstrieren, wo Deutschland das größte Puff darstellt (dank
Grün und Sozis) ...
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