Wie erkennt man diese opportunistischen
"Verbrecher" - die langweiligen Spießer und Biedermeier - in der
Gesellschaft, vor allen in Politik, Medien oder Verwaltung. Nicht nur
jene, die in der Manege ihre Clownsdarbietungen darbieten, sondern vor
allem Menschen-Garnitur, in der zweiten, dritten, vierten oder fünften
Reihe ihre unauffällige Wühlarbeit absolvieren ....
Vor allem in der
Hauptstadt Berlin. Die fiebrigen Kapitale - die schon in der dekadenten
Wilhelm-II-Zeit, der versifften Weimarer Zeit, in der mörderischen
Hitler-Zeit, der Wende-Zeit der Alliierten, der rotlackierten Nazi-Zeit
oder heute, der Merkel-Zeit ... der Zeit ohne Werte.
Die
Opportunisten, die Spießer und Biedermeier, die in den Ministerien,
Medien und Politik zuarbeiten, damit die Maschine geschmiert läuft,
singen laut das Lied ihres jeweiligen Herrn, dem sie dienen - nervös
witternd, wohin die Karawane ziehen wird. Um den Karrieresprung zu
verpassen.
Vor allem in den deutschen Medien ist dieser
Opportunismus zu bemerken. An den schlecht redigierten Artikeln. An den
parteilichen Kommentaren. Und an dem schlechten Deutsch. Diese Krankheit
eines rotrotgrünen, rotgrünen, schwarzgrünen und vor allem spießigen
Berlins, diese Merkel-Grippe, ist auch in der schwäbischen Provinz
feststellbar.
Die Gouvernanten der Provinzblättern, die glauben,
täglich die Leser und Bürger mit strengen Ausrufezeichen erziehen zu
müssen, spielen sich auf, als müssten sie täglich die Kommissar-Befehle
des merkel'sche Wahrheitsministerum aus Berlin umsetzen.
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