Donnerstag, 2. März 2017

02.03.2017 - Stimm'ig

Wie erkennt man diese opportunistischen "Verbrecher" - die langweiligen Spießer und Biedermeier - in der Gesellschaft, vor allen in Politik, Medien oder Verwaltung. Nicht nur jene, die in der Manege ihre Clownsdarbietungen darbieten, sondern vor allem Menschen-Garnitur, in der zweiten, dritten, vierten oder fünften Reihe ihre unauffällige Wühlarbeit absolvieren .... 

Vor allem in der Hauptstadt Berlin. Die fiebrigen Kapitale - die schon in der dekadenten Wilhelm-II-Zeit, der versifften Weimarer Zeit, in der mörderischen Hitler-Zeit, der Wende-Zeit der Alliierten, der rotlackierten Nazi-Zeit oder heute, der Merkel-Zeit ... der Zeit ohne Werte.
 

Die Opportunisten, die Spießer und Biedermeier, die in den Ministerien, Medien und Politik zuarbeiten, damit die Maschine geschmiert läuft, singen laut das Lied ihres jeweiligen Herrn, dem sie dienen - nervös witternd, wohin die Karawane ziehen wird. Um den Karrieresprung zu verpassen.
 

Vor allem in den deutschen Medien ist dieser Opportunismus zu bemerken. An den schlecht redigierten Artikeln. An den parteilichen Kommentaren. Und an dem schlechten Deutsch. Diese Krankheit eines rotrotgrünen, rotgrünen, schwarzgrünen und vor allem spießigen Berlins, diese Merkel-Grippe, ist auch in der schwäbischen Provinz feststellbar.
 

Die Gouvernanten der Provinzblättern, die glauben, täglich die Leser und Bürger mit strengen Ausrufezeichen erziehen zu müssen, spielen sich auf, als müssten sie täglich die Kommissar-Befehle des merkel'sche Wahrheitsministerum aus Berlin umsetzen.

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