Donnerstag, 2. März 2017

01.03.2017 - Optimal

Familien mit drei Kindern sind nach Vorstellungen des Papstes optimal. Der Papst selbst hat keine Kinder. Früher soll es Heilige Väter gegeben haben, die echte Papas waren. Papst Hormisdas (514– 523) war Vater eines Sohnes. Papst Hadrian II. (867–872) hatte eine Tochter. Die Katholische Kirche war offenbar lockerer drauf. Heutzutage erlaubt die Katholische Kirche ihren Priestern nicht mal mehr, sich offiziell zu ihren unehelichen Kindern zu bekennen. Und wer es tut, fliegt raus. - Ich will hier gar nicht davon anfangen, dass sowohl katholische als auch evangelische Pfarrer Kinder, die ihnen anvertraut waren, im großen Stil sexuell missbraucht haben. Oder von den Millionen, die Ex-Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst für seinen Protzbau in Limburg verprasst hat.

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