Montag, 31. Juli 2017

31.07.2017 - Nee, Berlin

Nee, Berlin, wirklich nee
Berlin - deutsche Hauptstadt - ist wie seine Bevölkerung und seine Presse: Laut, ordinär, unangenehm, peinlich, aufdringlich ...
 
Berlin als deutsche Hauptstadt war seit 1871 nicht nur, aber auch ein Kasernenhof, dessen Kadavergehorsam des Weltmacht spielenden kleindeutschen Hohenzollernreichs die deutsche Götterdämmerung vorzubereiten half.
 
Berlin als deutsche Hauptstadt war danach nicht nur, aber auch Tummelplatz linker, rechter und vor allem mittelmäßiger Politik der fiebernden Weimarer Republik (wie jetzt), die geistige Brutstätte für die Schlachthöfe des mörderischen Naziregimes, die hochsubventionierte Frontstadt des Westens und grausame Verwaltungsmetropole des verbrecherischen SED-Regimes.
 
Frankfurt am Main wäre die bessere Hauptstadt für das neue Deutschland - Frankfurt steht für eine wichtige Tradition eines gesamtdeutschen Rechtsstaates der Paulskirche, nicht wie Berlin, diese versiffte, kranke, rauschgift-süchtige Stadt - voller Seuchen im Körper und im Geist...
 
Die Metropole des Ostens - Berlin - steht nur für die stinkende Kolake aus Deutschland ... Berlin riecht unangenehm nach sozalistisch-grüner Spießer-Stadt des biedermeier'lichen Merkel-Deutschland ...
 
Mutig - nein, mutig war Berlin und sein Deutschland nie ... sondern war mehr ein Untertanen-Land ... hinterhältig und gemein und brutal ... insofern ist nichts von diesem Lande zu erwarten - von einem Land, das zwei blutige Diktaturen zuließ ...und wollte, dass die Welt nach dem deutschen Wesen genesen sollte ... siehe jetzt die frechen Lügen aus der deutschen Autoindustrie ... 
 
Und dann der schwachsinnige Sieg entweder des Proletariats oder den blonden, blauäugigen (und blöden) Arier aus dem Norden ... und jetzt das Anbeten einige grünsozialistischer Enkel (der ökologischen SS-Großväter), die ihre neuen Arier entweder in den Juden oder des Muslimen gefunden haben ... deutsche Demokratie ist immer noch nur ein grelles Wetterleuchten am Horizont ...

Samstag, 29. Juli 2017

30.07.2017 - Volksfest

Schwallender Bier-Hedonismus
Unterländer Volksfest auf der Heilbronner Theresienwiese ... da soll die Seele des Volkes aufblühen ... oder anders gesagt : das Volksfest war immer schon Unterschichten-Belustigung ... früher für junge US-Soldaten, junge Gastarbeiter aus Italien, Spanien oder Jugoslawien - und für das deutsche Lumpenproletariat - saufen, prügeln, ficken - irdischer Himmel für das Proletariat ... 


Früher und jetzt auch für Lokal-Politiker und Provinz-Journalisten, die herzlich dem Alkohol frönen ... früher und heute zeigt sich das Volk mit billiger Sommer-Kleidung à la Mallorca-Urlaub - heute zeigt sich die schwäbische Pseudo-Elite in bayrischen Trachten (so ähnlich wie beim Münchner Oktoberfest) ... so ähnlich wie halt sich tuntige Männer in Berlin und Köln bei Umzügen in weiblichen und grellen Kleidern zeigen und kreischen ... 

So zeigen sich in Heilbronn "lesbische" Journalisten, Beamte, Unternehmern und Verbandshähne sehr ihre weiblichen Zügen in bayrischen Lederhosen, knackigen Socken oder bestickten Hosenträgern, etc.* ... schütteln und rülpsen lautstark Worthülsen in die alkoholschwangene Bierzelt-Atmosphäre ... und schütten dazu gelbes Bier in ihre vom Rausch fiebernden Kehlen ... und kotzen danach sehr aufgeregt in die Mikrofone der Volksfest-tv ihre wirren und schwäbischen Satzgefüge ... 

Wahrlich, wahrlich ... völlig international ... es werden sogar türkische Mitbürger(innen) mit einem feschen Dirndl mit Kopftuch gesichtet und einige pakistanische und beschnittene Migranten in blitzenden Messern ... statt Bier mit einer Cola ... wegen dem Islam und seinem Alkoholverbot ...
 

*Primaballerina der Heilbronner Trachten-Modenschau ist Uwe Ralf Heer, der nicht sprechen kann - weil er seine Wörter in seinen Satzgefügen völlig falsch betont, damit die Tonlagen seiner Sätze nicht trifft ... er atmet völlig falsch und kotzt seine Sätze einfach aus ... und er "knödelt" grazusenvoll ... und dazu rudert er mit seinen Armen als wolle er Operarien trällern (Therapie: Logopädie) ... OK ... das ist halt Provinz. Und damit akzeptiert.

29.07.2017 - US-Schwul

Jetzt haben wir bei US-Präsident Trump einen schwulen Pressesprecher, einen schwulen US-Botschafter in Deutschland, den humorvollen und schwulen Milo Yiannopoulos, etc. ... und alle sind nicht links ... 

Für deutsche Grünen, Sozis, Linke oder Autonomen haben Schwule gefälligst links zu sein - oder ... sondern ab in den Gulag (früher erschiessen - wie bei den Bolschewisten), jetzt jagen ... sagt die gestrenge und linke Gouvernante aus Deutschland ... wie einst bei den Nazis ins KZ ...
Trumps neuer Pressechef - Scaramucci folgt schwulem Porno-Star auf Twitter
Der neue Pressechef von US-Präsident Donald Trump ist gerade einmal eine Woche im Amt und hat schon jetzt weltweite Bekanntheit erlangt.
bild.de

Freitag, 28. Juli 2017

28.07.2017 - Wissmann


Schmierige Statements
"Typisch Juristen... die "Alleswissenden"... und oft auch skrupellosen ... so sind sie ... Ob Matthias Wissmann rechtzeitig Bescheid wusste oder nicht, ist völlig irrelevant. 


Er hätte es wissen müssen, sonst kann man ihm nur totales Versagen vorwerfen. Entweder als Verkehrsminister a.D. oder als Verbandspräsident. Seine schmierigen Statements in den Ohren habe ich ihm nie getraut. 

 Solche Männer sind skrupellos nur ihren Interessen und "Auftraggeber" verpflichtet. Was der volkswirtschaftliche Schaden betrifft interessiert diese Typen nicht. 

Sie wissen ja, dass es dafür einen "Zahler" gibt, nämlich der Steuerpflichtige. Solche Leute wie Wissmann (nach dem Motto: man kann nicht immer 17 sein) die schlecht sitzende Toupets tragen, gehörten eigentlich, wie früher, an den Pranger gestellt. 

Auch von Zeitungen wie FAZ. Sich jetzt fein rauswinden zu wollen, zeigt nur noch Wissmanns deutlicher Egoismus und seine grenzenlose Selbstüberschätzung."

27.07.2017 - RAF

Die Welt: "Der Staat ermordete die RAF-Gründer“ - Das Ende der ersten RAF-Generation begann am frühen Morgen des 18. Oktober 1977 exakt um 0.38 Uhr. Der Deutschlandfunk brachte eine Sondermeldung: „Die von Terroristen in einer Lufthansa-Boeing entführten 86 Geiseln sind alle glücklich befreit worden. Dies bestätigt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Bonn.“ Diese kurze Nachricht löste in den folgenden Stunden einen kollektiven Selbstmord im siebten Stock des Hochsicherheitsgefängnisses in Stuttgart-Stammheim aus, wo in vier Zellen die wichtigsten noch lebenden Mitglieder der Baader-Meinhof-Bande einsaßen. Der dreimal erfolgreiche und einmal misslungene Suizid gebar einen Mythos, den deutsche Linke auch mehrere Jahrzehnte immer wieder zu reanimieren versuchen. Auch bei den Linken der Gewerkschaften und Parteien Heilbronns - bis heute ...

Mittwoch, 26. Juli 2017

26.07.2017 - Opposition

Bertelsmann: Opposition ist Populismus
Die neueste „Studie“ der Bertelsmann-Stiftung habe ich zweimal gelesen, weil ich das Gelesene beim ersten Mal nicht glauben wollte.
Sein Wort Propaganda taufte Edward L. Bernays nach 1945 in Public Relations um, weil Goebbels sich seiner Rezepte bedient hatte. Daran muss ich denken, wenn ich sehe, mit welchem Gehorsam Medien den Vorgaben einer „Studie“ gehorchen, die sich die Dinge so hinbiegt, wie sie es will, oder besser, wie es der Au
ftraggeber wünscht. Lassen Sie sich die folgende „Definition“, die noch nicht mal als „Beschreibung“ taugt, auf der Zunge zergehen:
»Populismus ist also zunächst weder „links“ noch „rechts“. Er begreift gesellschaftliche Auseinandersetzungen als Konflikte zwischen dem „einen“ Volk und den „korrupten“ politischen Eliten. Radikale Populisten erkennt man daran, dass sie die Entmachtung der herrschenden Politik fordern, um den Einfluss des Volkswillens zu stärken. Dazu fordern sie radikale Reformen des politischen Systems, und behaupten, dass sie alleine den wahren Bürgerwillen repräsentieren. In seiner moderaten Variante setzt sich Populismus kritisch mit den etablierten demokratischen Institutionen auseinander, und wünscht sich mehr direkte Beteiligung der Bürger und eine bessere Berücksichtigung ihrer Interessen bei politischen Entscheidungen. Radikaler Populismus stellt die etablierten Institutionen der liberalen Demokratie in Frage und kann zu einer Gefährdung der Demokratie werden. Moderater Populismus ist ein ständiger Begleiter der Demokratie, kann ihre Responsivität erhöhen und ihr Funktionieren verbessern.«
So, ganz langsam zum Mitdenken. Wer die real betriebene Politik und den heutigen Stand der Regeln der Demokratie wie das Wahlrecht ändern möchte, ist ein Populist? Ebenso, wer mehr direkte Beteiligung der Bürger und eine bessere Berücksichtigung ihrer Interessen bei politischen Entscheidungen fordert? Früher nannten wir das Opposition. Also noch mal, ganz langsam: Opposition ist Populismus. Spinnen diese Römer der Bertelsmann-Studie? Oder halten sie selbst denkende Bürger für Idioten? Oder einfach beides?
»Radikale Populisten erkennt man daran, dass sie die Entmachtung der herrschenden Politik fordern, um den Einfluss des Volkswillens zu stärken.« (Tichy)

Dienstag, 25. Juli 2017

25.07.2017 - Qual

„Gott“ ist ein höchst gefährliches Wort. Es kann in allen möglichen Kontexten verwendet werden und ist gegen vielfältigen Missbrauch wie insbesondere politische Indienstnahme nicht geschützt. Theologische Aufklärung muss deshalb die vielen unterschiedlichen Arten des Redens von Gott analysieren. Sie muss zeigen, wie Menschen sich ihre Götter machen und welche Funktionen sie diesen „höheren Mächten“ zuweisen. Oft ist „Gott“ nur eine gigantische Projektionsfläche für egozentrische Wünsche oder diffuse Sehnsucht nach bergender Gewissheit. ...
Wer antrophozentrisch denkt, wird nie die richtige Antwort finden. Wir sind Wesen der fortlaufenden Entwicklung auch unserer geistigen Erkenntnisfähigkeit. Von Stufe zu Stufe, gleich einem Menschen der einen Berg besteigt, weitet sich der Blick und neue Zusammenhänge werden sichtbar. Die Wahrheit liegt in heute noch nicht sichtbarer und verstehbarer Zukunft.
Es ist müßig über das Heute zu streiten. Wer auf dem Boden des "Heute" argumentiert, wird mit der Erkenntnis des "Morgen" sein Urteil als falsch erkennen. Die Religionen setzen einfach an die Stelle des "nicht Wissen könnens" den Glauben. Dies erlöst von der Qual der Ungewissheit, in der der Mensch auf Dauer nicht leben will. (FAZ)

Montag, 24. Juli 2017

24.07.2017 - Agentin



Stasi-Listen bei Grünen
GRÜNER ONLINE-PRANGER à la Stasi - agentin.org - Der Geheimdienst der Guten bei der grünen Böll-Stiftung - Von Henryk M. Broder
Es gibt viele Listen. Schwarze Listen, Rote Listen, Bestsellerlisten, Listen der bedrohten Arten, die Unesco-Liste des Weltkulturerbes mit 1073 Stätten in 167 Ländern. In Sachsen-Anhalt soll es einen Ort namens „Listen“ geben. Beyonce hat einen Song aufgenommen, der „Listen“ heißt. Nicht zu vergessen - die Schindler-Liste. Auf einer Liste zu stehen, kann das Leben retten. Es kann aber auch das Leben kosten. Es gibt Listen, die man auf Knopfdruck erstellen kann, und andere, die mühsam erarbeitet werden müssen. In diese Kategorie gehört ein „Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon“, das „Wissen, Daten, Fakten und Zusammenhänge über die Einflussnahme von antifeministischen Akteur_innen auf Politik und Öffentlichkeit“ sammelt, organisiert und öffentlich ... bei der Böll-Stiftung, finanziert von Steuergeld ...
Die Agent*In ist ein Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon. Wir sammeln und organisieren Wissen, Daten, Fakten und Zusammenhänge über die Einflussnahme von antifeministischen Akteur_innen auf Politik und Öffentlichkeit. Mehr
agentin.org

Sonntag, 23. Juli 2017

23.07.2017 - Propaganda



Die Medien, Echokammer der Guten

Was kritische Oppositionsmedien fast bis zum Überdruss ausgetreten haben, belegt nun eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig.
Laut Studie hatten zum sogenannten „Flüchtlingsthema“ die sogenannten „Mainstream-Medien“ vollständig die Meinung der politischen Parteien übernommen. Auf diese Weise ist die „Willkommenskultur“ zu einem quasi religiösen Erlösungsbegriff verkommen. Eine kritische Begleitung der Politik gab es deshalb nicht, weil die Medien-Klasse einfach der gleichen Meinung wie die politischen Parteien war. Und warum? Ganz einfach, weil sich das Personal von Politik und Medien aus einer Kaste mit denselben ideologischen Glaubenssätzen rekrutiert.
Wobei die Frage zu stellen ist, ob nicht umgekehrt ein Schuh daraus wird. Folgten die Medien der Politik blind oder hat nicht die politische Kaste diese Meinung durchgesetzt, weil sie sicher war, dass sie eine quasi totalitäre Zustimmung der Medien erwarten konnte.
Die Forscher hatten laut Zeit Online mehrere Tausend Artikel aus den führenden Tageszeitungen Deutschlands vom Zeitraum von Februar 2015 bis März 2016 ausgewertet. Als Ergebnis zeigte sich, dass sich die Medien selbst nicht als kritische Berichterstatter, sondern als Volkserzieher für die moralisch richtige Haltung betrachten.
Das heißt, die Medien sehen ihre Aufgabe nicht mehr in der Kontrolle der Politik, sondern in der Kontrolle des Denkens der Bürger. Der Deutsche soll im Sinne einer politisch korrekten Ideologie erzogen werden. Vor dem Betreuten Wohnen kommt heute zunehmend das Betreute Denken.
Dieser Ansatz ist nicht weit entfernt von anderen autoritären Systemen, die bereits im letzten Jahrhundert in Deutschland gewütet haben. Und das ist einer Demokratie nicht würdig.
In der medialen Berichterstattung wurde laut Studie die Lebenswirklichkeit der Bürger ausgeblendet und zum Zug kam eine quasi totalitäre Belehrungshaltung der Medien. Eine Diskussion mit kritischen Meinungen fand nicht statt, im Gegenteil: Kritik gegen eine ungeregelte Einwanderung wurde diffamiert. Schon der Begriff „Flüchtling“ sollte eine (unzulässige) Assoziation zu den deutschen Weltkriegsflüchtlingen schaffen.

Merke: Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert das Denken. Statt eine offene Diskussion zu ermöglichen, wurde diese mit Totschlagargumenten und moralischen Ausgrenzungen erstickt, ganz so, wie man es aus autoritären Systemen kennt.
Die Forscher unter der Leitung des Medienwissenschaftlers Michael Haller merken an: „Willkommenskultur“ wurde als idealistisch romantischer Begriff etabliert, während Kritik abgewertet und ausgegrenzt wurde.
Es wurde also ein allgemeiner „Dampfwalzenjournalismus“ gefahren, der alle Widersprüche niedermachte. Viele Journalisten sehen (bis heute) ihre aufklärerische Funktion in der Erziehung ihrer Rezipienten.
In guter Erinnerung sind noch Claus Klebersche Kommentare: Natürlich wisse man, dass 70% der „Füchtlinge“ junge Männer seien, aber aus einer „moralischen“ Verantwortung heraus zeige man eben vor allem die wenigen Frauen und Kinder. Mit anderen Worten: Wir lügen für die „richtige“ Moral.
Nach einer jahrzehntelang zelebrierten Schuldkultur war es sozusagen an der Zeit „guten Seiten der Deutschen herauszukehren und das Narrativ ‚Willkommenskultur‘ auszumalen“.
Wer sich jahrzehntelang abwertet, für den ist es also an der Zeit sich, psychologisch verständlich, irrational aufzuwerten. Ein neuer deutscher Sonderweg musste her. Koste es, was es wolle. Pekunär oder als isolationistische Haltung in Europa. Egal. Wir sind die Guten, der Rest soll sich anpassen, wenn nötig bei Strafe. Am deutschen Wesen sollte die Welt genesen.
Wer aber eine Ideologie durchsetzen will, muss seine Gegner ausgrenzen und stigmatisieren. Der Medienforscher Haller führt aus, dass dies sowohl in der Bildsprache als auch in der Berichterstattung bei der AfD der Fall war. Ausgeschlossen und diffamiert wurden nicht nur Extremisten, sondern gleich alle Kritiker.
Dies wird von den Mainstream-Journalisten gar nicht für problematisch gehalten, sie schmücken sich sogar mit der „richtigen“ Moral. Das bedeutet, das Demokratieverständnis der Medien hat sich grundsätzlich verändert: Eine ursprünglich kritische 4. Gewalt sieht sich als missionarische Institution ihrer politisch korrekten Ideologie. Dazu passt, dass FAZ, Spiegel Online und weitere zu umstrittenen Themen einfach ihren Leser-Kommentarteil abschalten.
Wie reagierte der Bürger auf diese Gehirnwäsche? Die Bevölkerung wurde in zwei Teile gespalten. Ein großer Teil sagte sich, wenn alle Kommentatoren, auch Illner, Will etc. der gleichen Meinung sind, wird das wohl stimmen. Die blauen Augen Klebers können nicht lügen. Wenn wir uns dieser Meinung anschließen, sind wir auf der Seite der Gewinner und der Guten.
Der andere Teil der Bürger wanderte in die sozialen Medien ab, und folgt „gefühlten“ Wahrheiten. So sind die Mainstream-Medien wesentlich für die Spaltung in Deutschland verantwortlich.
Und heute? Heute sind sich die große Koalition von Medien und Parteien darin einig, das Thema „Flüchtlingspolitik“, das von den Bürgern als extrem wichtig empfunden wird, im Wahlkampf zu tabuisieren. Schließlich haben wir wichtigere Themen: Die „Ehe für Alle“  zum Beispiel. Und da immer ein Beelzebub nötig ist, hören wir jeden Tag: Trump ist böse. Merke: Es lernt nur der, der lernen will.
Und die Bürger reagieren wie gehabt: Viele sagen sich: Wenn alle im Fernsehen das Gleiche vorbeten, wird es wohl richtig sein. Nur eine kleine Minderheit lässt sich nicht täuschen.
(Klaus-Jürgen Gadamer ,Tichys Einblick)

Samstag, 22. Juli 2017

22.07.2017 - Hysterische Titten

Ich hatte heute mit Erstaunen mit einen sehr bewusst-schwulen Freund die Tagesthemen angeschaut - speziell den Umzug in Berlin - genannt auch "Christopher Street Day Parade" ... für mich war das nur ein tuntiger und kreischender Karnevalsumzug in Berlin - besser der Umzug der schwulen und berliner Friseure, also ein Propagandazug des Handwerks, bei der sich Männer als Frauen verkleidet habe - und spitze Töne aus ihren Kehlen herauspressen ... mein Freund war völlig anderer Ansicht und bemerkte sehr trocken: oh Gott, oh Gott ... wenn das schwul sein soll, dann ist für mich auch ein gackerndes und kreischendes Huhn das gleiche wie ein stolzer Adler in den Alpen ... man muss doch unterscheiden können ... schwul bedeutet für mich noch lange nicht, kein tuntiges Damengeschrei auf der Straße vollziehen ... das dürfen nur hysterische und verrückte Menschen veranstalten, vernünftige/schwule Menschen wenden sich mit Grauen ab ... das wäre genauso so, als wenn sich weibliche Lesben mit prallen Titten sich als Bodybuilder verkleiden würden ... nur sehr, sehr peinlich ... denn das hysterische Geschrei wollen nur kreischende Funktionäre der offiziellen und der staatlich subventionierten Schwul-Vereine in den Metropolen hören ... um die nervöse Heten zu erschrecken ... geht aber nicht mehr ... denn die hören gar nicht mehr zu ...

Freitag, 21. Juli 2017

21.07.2017 - Kacke im Gesicht

Als die Sozi-Kanzler und Sozi-Minister jährlich aus dem Sommerurlaub tiefbraun wieder auf die Presse traten ... und nicht merkten, dass sie sich zum Sommer-Deppen machten ...
 

Denn nur deutsche "wir-sind-wieder-wer"-Unternehmer (vornehmlich aus NRW), die es aus der Unterschicht geschafft hatten, und ihr Ruhrgebiet-Lumpenproletariat (Billigst-Urlaube in Italien, Spanien und Tunesien) ... und deutsche Zuhälter zeigten sich braunkackig - am ganzen Körper. Und für den sonnengebräunten Onassis, der Jackie-Besteiger, war diese Nazi-Farbe sein Zeichen für seine Wirtschafts- und Erfolgs-Idelogie.
 

Und heute ... nur der CDU-Innenminister Thomas Strobl im Ländle zeigt sich brav im Sozen-Braun in allen vier Jahreszeiten - ganz unchristlich, oh Gott, klar - weil er Sonnenbanksüchtig ist, fragt sich nur, wen er außer sich damit beglücken will ...
 

Bei den Mitgliedern der Königsfamilie aus Großbritannien wird man diese Tief-Bräune nie sehen ... im europäischen Geld-Adel auch nicht ... beim Blut-Adel in Deutschland sehr selten zu beobachten ...
 

Doch bei den Sozis (und bei den LINKEN auch) ist BRAUN noch immer "IN" - siehe der freßsüchtige Sozi-Außenminister ... so wie Siggi halt ordinär spricht - wie eine gesprungene WC-Schüssel, so sieht er auch aus ... nicht rot, sondern eben braun ... mit dem politischen Signal: ich bin gesund und sehr sportlich.

Donnerstag, 20. Juli 2017

20.07.2017 - Waldgang

Wo es Unsterblichkeit gibt, ja wo nur der Glaube an sie vorhanden ist, da sind auch Punkte anzunehmen, an denen der Mensch durch keine Macht und Übermacht der Erde erreicht oder beeinträchtigt, geschweige denn vernichtet werden kann. Der Wald ist Heiligtum.
 

Die Panik, die man heute weithin beobachtet, ist bereits der Ausdruck eines angezehrten Geistes, eines passiven Nihilismus, der den aktiven herausfordert. Der freilich ist am leichtesten einzuschüchtern, der glaubt, daß, wenn man seine flüchtige Erscheinung auslöscht, alles zu Ende sei. Das wissen die neuen Sklavenhalter, und darauf gründet sich die Bedeutung der materialistischen Lehren für sie. 

Sie dienen im Aufstand zur Erschütterung der Ordnung und sollen nach errungener Herrschaft den Schrecken verewigen. Es soll keine Bastionen mehr geben, auf denen der Mensch sich unangreifbar und damit furchtlos fühlt.
 

Demgegenüber ist es wichtig, zu wissen, daß jeder Mensch unsterblich und daß ein ewiges Leben in ihm ist, unerforschtes und doch bewohntes Land, das er selbst leugnen mag, doch das keine zeitliche Macht ihm rauben kann.
Der Zugang bei vielen, ja bei den meisten mag einem Brunnen gleichen, in welchen seit Jahrhunderten Trümmer und Schutt geworfen sind. 


Räumt man sie fort, so findet man am Grunde nicht nur die Quelle, sondern auch die alten Bilder vor. Der Reichtum des Menschen ist unendlich größer, als er ahnt. Es ist ein Reichtum, den niemand rauben kann und der im Lauf der Zeiten auch immer wieder sichtbar anflutet, vor allem, wenn der Schmerz die Tiefen aufgegraben hat.
 

Das ist es, was der Mensch wissen will. Hier liegt das Zentrum seiner zeitlichen Unruhe. Das ist die Ursache seines Durstes, der in der Wüste wächst — und diese Wüste ist die Zeit.
Ernst Jünger: Der Waldgang

Mittwoch, 19. Juli 2017

19.07.2017 - Cui bono?

Extremismus in Deutschland ... hinter den linksextremen Terroristen standen viele Linksliberale in der BRD und die Stasi in der DDR, die Waffen lieferte und DDR-Orte für "Urlaub" anbot. Bei den rechtsradikalen NSU ist heute nicht klar, welche Geheimdienste im Hintergrund mitspielten und Anschläge und die Terroristen finanzierten ... die parlamentarischen Ausschüsse wurden von den deutschen und ausländischen Geheimdiensten an der Nase herumgeführt. Ich frage mich bei Terroristen immer wieder: wer finanziert - und wer hat den Vorteil und den Nutzen daraus und davon ... Wem nützt es? ... Cui bono? (Marcus Tullius Cicero)

Dienstag, 18. Juli 2017

18.07.2017 - Glück

Gewerkschaften, die Partei Linke, Grüne, Autonomen, Antifa ... alles Linksradikale? Aber sicher ... siehe ihre veröffentlichten Worte ...zum Beispiel ...

Das Neue Deutschland, einst Zentralorgan der Vorgängerorganisation der Partei DIE LINKE, der SED, und heute zu 50% im Besitz der Partei, kritisiert in einem Kommentar, dass die Menschen sich so sehr über die brennenden Autos aufregten.
 

Hier ein Auszug aus dem „Neuen Deutschland“ – die Überschrift lautet: „Autos beim G20: Nationalfetisch Auto“. Der Kommentator meint: „Es gibt für Deutsche keine schlimmere Kränkung, als wenn man ihre Autos angreift. 

In den Kommentaren zu den G20-Protesten jedenfalls werden ‚brennende Autos’ regelmäßig vor zertrümmerten Ladenfenstern und verletzten Personen erwähnt; letztere sind ersetzbar, aber der Nationalfetisch Auto ist mehr noch als Hymne und Flagge unabdingbar – als ein symbolisches Zentrum kleinbürgerlicher Aufstiegsideologie. 

Wer Autos anzündet, stellt exakt die Lebensentwürfe in Frage, in denen der Besitz des Autos eins ist mit Erfolg, Dazugehören und Glück im Winkel …“

17.07.2017 - Wahrlich

Deutschland tolerant? Nee, wahrlich nicht.
In Deutschland fühlt sich der Großteil der Intellektuellen hingegen einer Art kollektiven Bewusstseinshygiene verpflichtet. Der Schriftsteller Martin Walser hat sie einmal zu Recht als „Tabuzüchtung im Dienste der Aufklärung“ bezeichnet. Sie verwandelt viele der sich liberal Wähnenden sofort zu Scharfrichtern, wenn ihr Weltbild auch nur angekratzt wird.
 

David Berger kann ein Lied davon singen. In der jüngsten Ausgabe der „Zeit“ beklagt der homosexuelle katholische Theologe einen „säkularen Dogmatismus, der im Gewande der Toleranz auftritt, aber nur eine Wahrheit gelten lässt“. Berger weiß, wovon er spricht.
 

Kürzlich beschuldigte man ihn nicht nur, sich unter dem Pseudonym Johannes Gabriel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gegen das Adoptionsrecht für schwule und lesbische Paare ausgesprochen zu haben, sondern attackierte ihn deswegen auch in einer Weise, die an Sarrazin erinnert und die jegliche Form der gesitteten Debattenkultur sprengt. Berger schildert, durch welchen Shitstorm er sich kämpfen und welche Drohungen er hinnehmen musste.
 

Fast jede Debatte kann in Deutschland unter das Damoklesschwert der Frage nach Schuld und Scheitern der Demokratie an sich geraten und damit den Wettstreit der Worte unterbinden, der zur Demokratie gehört.
Offenbar mangelt es den Deutschen noch immer an Selbstsicherheit. Verfügten sie über diese innere Souveränität, wüssten sie: Die deutsche Demokratie ist zwar verwundbar, aber auch so gefestigt, dass ihr Minderheitsmeinungen nichts anhaben können – und seien sie noch so verquer.



Sonntag, 16. Juli 2017

16.07.2017 - Sozial?

Seltsame und brutale und richtige  Wahrheiten der menschlichen Geschichte ... Sozialisten belegen, obwohl keine 130 Jahre alt, Platz zwei der Rangliste der Völkermörder in der Menschheitsgeschichte mit 130 Millionen Toten und Ermordeten im Namen von Marx, Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot und Castro (um nur einige wenige der linken Massenmörder zu nennen). Pro jedem einzelnen Jahr seiner Existenz tötete der Sozialismus also eine Million Menschen. Da kommt selbst der Ranglistenführer der Völkermörder, der Islam, nicht mit. In den 1400 Jahren seiner Existenz brachte es dieser auf "nur" 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter "Ungläubiger".

15.07.2017 - Pseudoliberale Eliten


"White trash matters" – so könnte man in einem Satz die fatalen Wirkungen der identitären Ideologie zusammenfassen, die von den pseudoliberalen Eliten jahrelang gepredigt worden war und deren Saat nun auch an Orten aufging, die dafür nicht vorgesehen waren. Überall in Europa sind Bewegungen auf dem Vormarsch, die den Bürgern einreden, sie seien die Repräsentanten des wahren Volkes. Ihre Waffe ist der Protest, ihr Medium die Strasse und die sozialen Netzwerke. Dort wird aufgeführt, was im veröffentlichten Leben der Leitmedien keinen Platz mehr hat.
Die Wähler der Populisten verachten die Politiker und die wirklichkeitsfremde Elite, die in der besten aller Welten leben, von jener Welt, in der die Verlierer zu Hause sind, aber kaum etwas wissen. Über den Erfolg der Protestparteien haben sich manche gewundert. Wie konnte es geschehen, dass die Bürger Repräsentanten der Peinlichkeit wählten, nach allem, was die pseudoliberalen Eliten gegen sie ins Spiel gebracht hatten? ...
Politiker und Journalisten bewegen sich in einem Raum, in dem sie nur noch hören, was ihresgleichen für richtig hält und in dem Gruppen nach Privilegien rufen, die nur ihnen, aber niemandem sonst gewährt werden sollen. Wer laut ruft und die Rhetorik des Beleidigten gut genug beherrscht, erzielt einen Machtgewinn, ohne sich anstrengen zu müssen. Jeder will ein Opfer sein und dafür von jenen belohnt werden, die darüber entscheiden, was statthaft ist und was nicht.
... weiterlesen unten ... in der NZZ

https://www.nzz.ch/feuilleton/elite-und-politik-die-buergergesellschaft-ist-am-ende-ld.1306099