Auch der Aufklärer Immanuel Kant hat an den Anfang seines Lebenswerks
vier Fragen gestellt: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf
ich hoffen? Was ist der Mensch?
Was die Normalsterblichen und die
„Populisten“ von den Etablierten unterscheidet, sind eben nicht die
„einfachen Antworten“, sondern es ist die Klarheit ihrer Fragen und
Einwände: Welche Vorteile hat uns die EU in ihrer jetzigen Form
gebracht? – Sind wir durch die Einführung des Euro bessergestellt?
Warum wurden wir nicht gefragt, ob wir der wiederholten
Griechenland-„Rettung“ zustimmen? – Warum wurden wir und die anderen
EU-Länder nicht gefragt, als die Kanzlerin eigenmächtig die Grenzen
öffnen ließ? – Warum werden wir nicht gefragt, ob wir unsere Kinder nach
der Gender-Mainstream-Ideologie erzogen wissen wollen?
Ja, werden wir
überhaupt noch gefragt?
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