"Linke" und "grüne" Gruppen (die rotlackierten Nazis) fordern zum
Boykott auf für Bücher, Bier und bedrohen Hotels:
Politische Gesinnung
wird zum Kaufargument. Siehe die deutsch-alte Haltung: Nicht bei Juden
kaufen!
„Das Private ist politisch“ – diese Forderung der
Studentenbewegung hat sich mittlerweile tief in die Gesellschaft
eingefressen. Es gibt keinen Schutzraum mehr. Der wirtschaftliche
Boykott zerfrisst die politische Freiheit.
Das ist keine gute Entwicklung. Unternehmen
sollten strikt Politik und Wirtschaft trennen können und dürfen. Das
ist eine kulturelle Errungenschaft demokratischer Gesellschaften. Den
Rückfall in die Barbarei des Sozialismus in der DDR, der Schulbesuch,
Wohnung und Karriere an das Parteibuch knüpfte, genau das sollten
Deutsche vermeiden.
Ich meine: "Ich konsumiere, wie ich will“ - das steht gegen die neue links-grüne-politische Bevormundung.
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