Unheimlich ist das Wirken des Kardinal Ratzinger? Sowohl
in der Glaubenskongregation als auch als Papst? Dabei geht es nicht nur
darum, was die FAZ am 16.6.2012 in dem Artikel "Mal angenommen...." als
potentielle Hintergründe von Vatileaks anspricht.
Es geht um die
Theologie Ratzingers, der die Kirche hinter das Zweite Vatikanische
Konzil tiefer in die Vergangenheit führte.
"Der Karneval ist aus", wird
Papst Franzikus nach seiner Wahl von der FAZ am 24.3.2013 zitiert.
Dieser Artikel wirft die Frage auf: "Wusste Franziskus, was er tat, als
er Pomp und Prunk im Vatikan für beendet erklärte?
Er macht sich damit
mächtige Kräfte zu Feinden: die „lobby gay“ und die Traditionalisten."
Dieser Artikel gibt die richtige Antwort, indem er den Bedarf
artikuliert, in der Kurie aufzuräumen. Nach dem sozialistischem und
calvinistischem Motto: Jesus braucht keinen Pomp.
Josef Ratzinger
und Jorge Mario Bergoglio stehen für zwei diametral verschiedene Wege,
zu Gott zu finden. Ratzinger versuchte Gott in den heiligen Schriften zu
finden und trat für eine Entweltlichung der Kirche ein: Trennung von
den Wohlfahrtsorganisationen und wirtschaftlich orientierten
Aktivitäten, sowie der Verzicht auf die Kirchensteuer.
Der aktuelle
Papst sucht Gott bei Menschen und einem Kirchen-Kommunismus in der
dritten Welt ...
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