Sonntag, 12. November 2017

12.11.2017 - Fische

Faule Fische ...
In der Stuttgarter Zeitung (StZ) vom 10. November äußern sich der grüne baden- württembergische Ministerpräsident Kretschmann und sein CDU-Vize Strobl unter dem Titel „Man kann nicht wählen, bis es passt“ zum Stand und den Perspektiven der laufenden Jamaika-Sondierungsgespräche. Beide sind glühende Verfechter einer Jamaika-Koalition, die ihrer Meinung nach vor allem deswegen zustanden kommen müsse, weil es ansonsten zu Neuwahlen käme. Dazu Kretschmann: „Der Preis von Neuwahlen ist so hoch, dass ich nur abraten kann. Wenn in Deutschland keine Regierung zustande kommt und neu gewählt werden muss – das dauert ja mindestens bis zum nächsten Sommer, womöglich noch länger – trägt das eine enorme Instabilität nach Europa.“ Strobl sekundiert: „Eine geschäftsführende Regierung ist keine optimale Interessenvertretung für deutsche Belange. Wir brauchen auch weiterhin eine Bundesregierung mit einer starken Stimme in Europa und international.“

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen