Nee, Berlin, wirklich nee
Berlin - deutsche Hauptstadt - ist wie seine Bevölkerung und seine Presse: Laut, ordinär, unangenehm, peinlich, aufdringlich ...
Berlin als deutsche Hauptstadt war seit 1871 nicht nur, aber auch ein Kasernenhof, dessen Kadavergehorsam des Weltmacht spielenden kleindeutschen Hohenzollernreichs die deutsche Götterdämmerung vorzubereiten half.
Berlin als deutsche Hauptstadt war danach nicht nur, aber auch Tummelplatz linker, rechter und vor allem mittelmäßiger Politik der fiebernden Weimarer Republik (wie jetzt), die geistige Brutstätte für die Schlachthöfe des mörderischen Naziregimes, die hochsubventionierte Frontstadt des Westens und grausame Verwaltungsmetropole des verbrecherischen SED-Regimes.
Frankfurt am Main wäre die bessere Hauptstadt für das neue Deutschland - Frankfurt steht für eine wichtige Tradition eines gesamtdeutschen Rechtsstaates der Paulskirche, nicht wie Berlin, diese versiffte, kranke, rauschgift-süchtige Stadt - voller Seuchen im Körper und im Geist...
Die Metropole des Ostens - Berlin - steht nur für die stinkende Kolake aus Deutschland ... Berlin riecht unangenehm nach sozalistisch-grüner Spießer-Stadt des biedermeier'lichen Merkel-Deutschland ...
Mutig - nein, mutig war Berlin und sein Deutschland nie ... sondern war mehr ein Untertanen-Land ... hinterhältig und gemein und brutal ... insofern ist nichts von diesem Lande zu erwarten - von einem Land, das zwei blutige Diktaturen zuließ ...und wollte, dass die Welt nach dem deutschen Wesen genesen sollte ... siehe jetzt die frechen Lügen aus der deutschen Autoindustrie ...
Und dann der schwachsinnige Sieg entweder des Proletariats oder den blonden, blauäugigen (und blöden) Arier aus dem Norden ... und jetzt das Anbeten einige grünsozialistischer Enkel (der ökologischen SS-Großväter), die ihre neuen Arier entweder in den Juden oder des Muslimen gefunden haben ... deutsche Demokratie ist immer noch nur ein grelles Wetterleuchten am Horizont ...
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