Der CSU-Chef legt damit vor, was fast die Hälfte der Deutschen sich wünscht. Auf die Frage „Sollte die Union in der kommenden Wahlperiode politisch eher nach links oder nach rechts rücken?” antworten 47,7 Prozent mit einer Befürwortung des Rechtsrucks. Das ergab der WELT-Trend, eine repräsentative Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey erhoben wurde.
Die Antwort „Eher nach rechts“ erhält dabei mit 26,3 Prozent etwas mehr Zustimmung als „Eindeutig nach rechts“ mit 21,4 Prozent. Dass die politische Richtung der Union unverändert bleibt, befürworten 28 Prozent der Befragten, 17,3 Prozent der Deutschen sind dafür, dass die Union politisch nach links rückt. Sieben Prozent antworten mit „Weiß nicht“. (WELT)
„Die Bundestagswahl 2017 war eine Zäsur. Für unser Land und für die Union. Wer jetzt „weiter so“ ruft, hat nicht verstanden und riskiert die Mehrheitsfähigkeit von CDU und CSU. Die Union war nie nur ein Kanzlerwahlverein. Sie hat bis heute die Politik in Deutschland wie keine andere politische Kraft geprägt. Weil sie die politische Mitte mit der demokratischen Rechten vereint hat. Will die Union weiterhin Taktgeber für das gesamte bürgerliche Lager sein, muss sie ihren angestammten Platz Mitte-Rechts ausfüllen. Zehn Gründe, warum die Union dem Land das schuldig ist: ... (siehe FAZ)
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