Linke (evangelische) Bildstürmer
Bei der protestantischen Revolution in deutschen Landen gab es den "reformatorischen Bildersturm": Auf Weisung reformatorischer Theologen und der Obrigkeiten, die die reformatorische Lehre angenommen hatten, wurden Gemälde, Skulpturen, Kirchenfenster und andere Bildwerke mit Darstellungen Christi und der Heiligen sowie weiterer Kirchenschmuck − teilweise auch Kirchenorgeln − aus den Kirchen entfernt, teils verkauft oder beschlagnahmt, zerstört oder beschädigt.
Das hat Tradition in protestantischen Ländern – bis heute. In Deutschland war es bei den Nazis üblich (siehe auch die evangelischen "Deutsche Christen") - mit Bücherverbrennung und der Zerstörung/Entfernung der "entarteten Kunst".
Bei den Kommunisten ebenfalls ... in der Sowjetunion und im gesamten Ostblock. Bücher nicht gedruckt, verboten, beschlagnahmt oder zerstört, Bilder nicht gezeigt oder zerstört. Siehe DDR und ihre evangelische "Kirche im Sozialismus".
Bei den Linken in Westdeutschland war (seit 1945) ebenfalls üblich - jetzt in Deutschland. Kunst, die den Linken nicht in den Kram passt, wird mit Hass belegt und dann gnadenlos entfernt. Oder mit Hass verfolgt: Arthur Koestler, Margarete Buber-Neumann, etc.
Ähnlich bei den US-Linken – Denkmale und Bilder und Bücher werden - zerstört und entfernt und verfolgt.
Demnächst werden wohl auch in Deutschland auf Befehl von Gutmenschen, Friedens- und Partei-Funktionären, Kirchenfürsten öffentliche Denkmäler auf Plätzen geschliffen, Bücher von Büchereien und Buchhandlungen, auch Bilder in Museen entfernt ...
Das giftige Teufelzeug der Christen ist immer - wie bei fast allen monotheistischen Religionen: Verfolgung und Zerstörung der anderen Religionen ... ein Erbe des Teufels ... heute umgemünzt in tägliche Politik.
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