Samstag, 28. Januar 2017

28.01.2017 - Nie unterstützen



Gestern war Holocaust-Gedenktag – ein wichtiger Gedenktag. Der Tag erinnert auch an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Wenn ich mich an das Jahr 1945 erinnere, dann denke ich an die Vertreibung vieler Menschen im Osten Deutschlands.

Deutsche, die auf ihrer Flucht vor der Roten Armee gejagt wurden, auf ihrer Flucht bombardiert wurden, willkürlich verletzt oder erschossen wurden, Frauen, die bestialisch vergewaltigt wurden.

Die Schwester meine Mutter war damals 16 Jahr alt – sie wurde brutal von rund zehn Sowjetunion-Soldaten vergewaltigt. Als ich bei meinen Großeltern in Berlin-Britz zu Besuch war, da schrie meine junge Tante Nacht für Nacht in ihren Träumen.

Das war 1951. Ich war damals drei Jahre alt. Die Tante konnte in ihrem Elend keine Kinder kommen … Als junger Mann hörte von vielen Verbrechen bei dieser Flucht der Deutschen aus dem Osten. Meine Frage, die ich mir stellte: Sollte ich Rache wegen der Verbrechen an den Mördern nehmen?

Die Folge meiner Überlegungen über den Folgen des Zweiten Krieg: Ich pflegte in meinen Sommerferien mit dem CVJM Soldatenfriedhöfen in Belgien – und mit 18-Jähriger verweigerte ich den Wehrdienst.

Ich habe mir geschworen, dass ich niemals Kriegs- oder Krieger-Denkmale zu besuchen – keine Schlachtfelder, keine Denkmäler, keine KZ‘s … keine Denkmäler der Schande von Kriegsverbrechern.

Und ich werde niemals eine Politik unterstützen, die einen Krieg oder die Vorbereitung eines Krieges unterstützt (wie die Grünen oder Sozis). Vor allem das hässliche Holocaust-Denkmal in Berlin, in dem Hunde kacken, Besucher ihre Turnübungen machen, Selfies grinsend machen, nächtens Besucher ihre Notdurft oder ihren Sex verrichten ... eine Schande.

Auch deshalb - ich glaube nicht an ein Deutschland, der zwei blutige Diktaturen in einem Jahrhundert erschaffen hat ... das hässliche Holocaust-Denkmal ist nur ein widerliches Monument des dumpfen Denkens...

Deshalb ... Daran habe ich meinen Schwur gehalten – bis heute.

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