Beleidigung: Trump nicht legitim gewählter Präsident
Konsequenz: Bürgerkrieg
Nun habe Donald Trump den schwarzen demokratischen Abgeordneten
John Lewis attackiert - eine "Ikone der US-Bürgerrechtsbewegung" und
einen Mitstreiter Martin Luther Kings.
Der Streit lässt ahnen, dass
Schwarze und andere nicht an der Überwindung gesellschaftlicher Gräben interessiert
ist.
Lewis hatte - wie auch zahlreiche weitere Demokraten - angekündigt,
der feierlichen Amtseinführung Trumps am kommenden Freitag
fernzubleiben.
In der NBC-Sendung "Meet the Press" sagte Lewis, er sehe
Trump nicht als legitim gewählten Präsidenten an.
Als Grund nannte
Lewis den unbewiesenen Einfluss Russlands auf die Wahl.
"Die Russen haben dazu
beigetragen, dass dieser Mann gewählt wurde. Und sie haben geholfen, die
Wahlkampagne von Hillary Clinton zu zerstören", sagte Lewis mit Bezug
auf Anschuldigungen, russische Hackerangriffe hätten die US-Wahl
manipuliert.
Das ist schwarze und triefende Propaganda.
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