Der "Women’s March" in Washington wurde wochenlang
sorgfältig geplant und vorbereitet, einschließlich einer opulenten
Rednerliste, die weder man noch frau über Nacht aus dem Ärmel schütteln
kann. Dennoch wurde in unseren Leitmedien, ARD und ZDF vorneweg, der
Eindruck erweckt, die Demo sei eine spontane Reaktion auf die
Amtseinführung von Donald Trump.
Ganz spontan, quasi über Nacht, wurden
das Pussyhat Project ins Leben gerufen und 1,7 Millionen "Muschi-Mützen"
gestrickt, deren symbolische Bedeutung
sich nicht jedem sofort erschloss.
Ebeno spontan stellten sich 2.000
Busfahrer mit ihren Bussen zur Verfügung, um eine größere Anzahl von
Teilnehmern und Teilnehmerinnen nach Washington zu befördern.
Es war
eine logistische Großaufgabe und Meisterleistung. Alle Achtung! Wenn
alles in den USA so gut klappen würde, hätten sogar die Obdachlosen von
Venice und Santa Monica ein festes Dach über dem Kopf.
.... siehe Hendrik Broder ...
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