Es wird immer schlimmer - bei der Berichterstattung
und Kommentierung in SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE, STERN, Tagesspiegel, etc.
... Vielleicht versuchen es gewisse Journalisten/innen mal mit
sachlicher Berichterstattung statt mit meinungstriefenden Kommentaren,
statt mit Gouvernanten-Geschwätz und Parteipropaganda.
Beim SPIEGEL
erinnert mich einige Damen und Herren an wilhelminischen Lehrer/innen
und ihrem (heute linkem) Gebell, das an Gebrüll auf deutschen Kasernenhöfen.
Übrigens: Meine Meinung bilde ich mir gern selbst, "betreutes Denken" ist nicht notwendig.
Zu CETA erinnern: "Kurz vor dem Beginn des kleinen Parteitags, der
unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, war die SPD-Führung ...".
In einem Nebensatz wurde erwähnt (Ausschluss der Öffentlichkeit), was
bei anderen Parteien jetzt der große "Empörer" ist. Ist das fair?
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