22 Mio. Euro für besoffene deutsche 100.000 Evangelen zu Berlin
....Kirchentag vor dem Bundestag, vor dem Brandenburger Tor: Ich erlaube
mir die unzeitgemäße Ansicht, dies für abscheulich zu halten.
Die
leitenden Protestanten sind sichtbar stolz auf ihr Staatskirchentum.
Vater Staat ist ihr wahrer, treudeutsch verherrlichter Gott. Sie sonnen
sich im Glanz der Mächtigen, statt ihnen die Leviten zu lesen. Die vom
Steuerstaat ausgebeuteten und vom Nanny-Staat entmündigten Christen
sind ihnen gleichgültig. Die Freiheit des Christenmenschen: nur noch
ein Witz in diesem Pfarrerstochter-Mainstream-Verein mit seiner
viertägigen Dauerwerbesendung zur Wahl.
Ich bin lieber ein
schlechter Katholik als ein guter Protestant. Der Papst ist im Vorteil.
Ob man ihn mag oder nicht, spielt keine Rolle, weil jeder Papst kleiner
ist als seine 2.000-jährige Institution mit universalem Anspruch. Er kann
nur Akzente setzen, Korrekturen vorschlagen, doch niemals seine
Vorgänger revidieren. Protestanten dagegen haben sich dem Zeitgeist
unterworfen, den jeweils herrschenden Kräften und Mächten ausgesetzt. Am
Katholizismus kann ich mich wenigstens reiben.
Auch in dieser
Woche richteten islam(istische) Terroristen im Namen ihrer Religion
Blutbäder an. In England, Ägypten, Irak, Afghanistan ...
Islam-Massenmördern ... Die frommen Heuchler in Berlin schweigen ...
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