Das ist die SPD und das hatten die Sozis immer gekonnt: Schulden machen,
vergesellschaften. - Griechenland und Frankreich dazu. - Da wundert es
einen nicht, dass der Schulz-Hype nur Sozis erfasst. Sie lernen
wirklich nichts aus der Geschichte nicht, aus der Realität nicht, also
auch nicht wählbar.
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des
deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,
das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,
meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann
üben werde. So wahr mir Gott helfe."
Den Eid leistet nach Art. 56 i.
V. m. Art. 64 Abs. 2 Grundgesetz auch der Bundeskanzler, ggf. also auch
ein in dieses Amt gewählter Sozialdemokrat namens Martin Schulz.
Aktives
Eintreten für eine gemeinsame Schuldenaufnahme mittels Eurobonds, für
einen gemeinsamen Haushalt sowie die Einrichtung eines
"Finanzministeriums" der EU- bzw. Euro-Staaten wäre damit unvereinbar.
Eigentlich unfassbar, aber vielleicht schon bald traurige Realität: Wird
Deutschland das erste Land der Welt, in dem eine große Volkspartei die
Demontage der eigenen Wirtschaft zum politischen Programm erhebt?
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