Mit 120 Einsatzkräften, darunter ein
Spezialeinsatzkommando, stürmte die Polizei am Dienstagmorgen ein
Flüchtlingsheim in Berlin-Köpenick, um Mousa A. H. (23) festzunehmen.
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wirft ihm vor, Mitglied in der
terroristischen Vereinigung Jabhat al-Nusra gewesen zu sein.
Der
Mitbewohner beschreibt Mousa A. H. als beliebten, sozialen Menschen.
„Alle seine Freunde hier mögen ihn. Er trinkt Alkohol, hängt ab, datet
manchmal sogar Mädchen“, sagen sie, "Niemand hat ihn je über Jabhat al-Nusra sprechen hören.“
In Syrien soll er zunächst Soldat für Assads Armee gewesen sein. Als
die Revolution begann, schloss er sich nach eigener Angabe der freien
Armee Al-Tawhid-Brigade an – einer islamistischen, aufständischen
Oppositionsgruppe, die die Scharia verteidigt.
„Als Mousas
Heimatstadt Al Tabka unter die Kontrolle der freien Armee geriet, kehrte
er dorthin zurück, heiratete, wurde später Vater“, sagt sein
Mitbewohner.
„Dann aber eroberte ‚ISIS‘ die Stadt. Mousa floh ohne
seine Frau, blieb sieben Monate in der Türkei und kam im November 2015
nach Deutschland.
Krasse Widersprüche sind in den Menschen in
islamischen Ländern "normal" - erst kommt der Genuss (ohne sich
erwischen zu lassen), dann kommt die Religion, dann der Stamm, der Clan
und dann die Familie ... in Europa wird dann gesoffen, Rauschgift
genommen und Sex - ob mit Mann und Frau. Weil Europa sündig ist - und
bekämpft werden muss. Weil Europa von Ungläubigen beherrscht wird.
Und
die "Fin de Siècle-Ideologie", der europäische Hedonismus mit
seiner gierigen Lust nach Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche
Begierde, klatscht dazu kräftig Beifall ...
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